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Nachrichten aus Oberrhein

Neugierige Pinguine aus Friedlingen

Rheinschülerinnen und -schüler besuchen Oberbürgermeisterin Diana Stöcker

Weil am Rhein. Eiszeit im Rathaus? Nein, im Gegenteil. Auch wenn es die Pinguine aus der Friedlinger Rheinschule waren, die dem Rathaus und Oberbürgermeisterin Diana Stöcker einen Besuch abstatteten, war das Eis schnell gebrochen. Die Rathauschefin musste unzählige Fragen der neu- und wissbegierigen Drittklässlerinnen und Drittklässler beantworten.

Bild Pinguine: Mit Klassenlehrerin Sarah Mossmaier (r.) und Schulleiterin Christin Sigwart (l.) statteten die Pinguine der Friedlinger Rheinschule Oberbürgermeisterin Diana Stöcker einen Besuch ab.

Stadtverwaltung Weil am Rhein / Biechele-Wichert

Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Sarah Mossmaier und Schulleiterin Christin Sigwart besichtigten die Kinder zunächst das Büro der Oberbürgermeisterin, zählten dabei unter anderem die vielen Weihnachtskarten auf dem Fensterbrett - es waren 145 – und nahmen schließlich Platz im Großen Sitzungssaal. Dort stellten die Grundschülerinnen und -schüler viele Fragen zu den Aufgaben Stöckers als Oberbürgermeisterin und auch persönliche.

„Die Kinder waren richtig gut vorbereitet, dazu sehr neugierig und wirklich interessiert“, freut sich Stöcker über den alles andere als langweiligen Termin. Spannend für die Oberbürgermeisterin war es auch zu erleben, dass alle Kinder mindestens zweisprachig aufgewachsen sind und sich in vielen Kulturen heimisch fühlen.

Nach der Fragerunde gab es dann noch eine Rathausführung mit Besichtigung des Trauraums im fünften Stock des Erweiterungsbaus. Dabei hatten die kleinen Gäste auch einen schönen Blick von der Rathaus-Dachterrasse bis hinunter zum Rhein. 

„Nachdem sie sich meinen Geburtstag notierten, bin ich nun mal richtig gespannt, ob ich eine Geburtstagskarte gebastelt und zugesandt bekomme“, schmunzelt Stöcker, die sich gerne die Zeit für Schulklassen nimmt, um ihnen die Arbeit als Oberbürgermeisterin und das Rathaus näher zu bringen.

Stöcker: „Es macht mir Freude mit den Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu gehen. Ich finde zudem gut, wenn sie kennenlernen, wie vielseitig die Arbeit einer Stadtverwaltung ist und wie Entscheidungen für die Stadtpolitik vorbereitet werden.“

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