•    Logistikspezialist stockt Lagerfläche um 5.000 Quadratmeter auf
•    Value Added Services bieten ganzheitliche Logistiklösungen
•    Lagerhaus verfügt über Bahnanschluss

Karlsruhe / Mühlacker, 2. April 2020 – Die Albert Craiss GmbH & Co. KG. baut ihr Lagerhaus in Karlsruhe aus. Mit rund 2.000 Quadratmetern Blockfläche und circa 6.000 Europalettenstellplätzen im Regal vergrößert der Logistikdienstleister seine dortige Lagerkapazität  erheblich.

Craiss Lager Karlsruhe2 002Rund 2.000 Quadratmeter Blockfläche und circa 6.000 Europalettenstellplätze im Regal stehen dem Logistikdienstleister fortan zusätzlich zur Verfügung. (Foto: Craiss)

Für Kunden aus den Branchen Automotive, Maschinen- und Werkzeugbau, Elektro und dem Handel bewirtschaftet Craiss in der Grenzstadt zu Frankreich ihre Lager.  Zu den ganzheitlichen logistischen Services gehören die Warenannahme, die Verpackung und der Versand. Bei Bedarf übernimmt der Logistikspezialist weitere Leistungen wie Kommissionierung, Sequenzierung, Konfektionierung oder Montagetätigkeiten. Mithilfe eines betriebseigenen Warehouse Management Systems steuert Craiss die Prozesse digital und sorgt damit für Effizienz und Transparenz.

„Mit der Erweiterung unseres Lagers in Karlsruhe reagieren wir auf die stetig steigende Nachfrage nach intelligenten Logistiklösungen“, sagt Jörg Schneider, Geschäftsführer Kontraktlogistik bei der Albert Craiss GmbH & Co. KG. Das Mehr-Mandanten-Lagerzentrum im Westen Baden-Württembergs verfügt nun über 18.000 Quadratmeter, ausgestattet mit einem modernen Verschieberegal. „Nun sind wieder Blockflächen und Europalettenstellplätze frei und direkt verfügbar“, so Schneider weiter. Mit einem Bahnanschluss und seiner unmittelbaren Nähe zum Rhein-Hafen ist das Lager nicht nur an die Straße angebunden, sondern auch über den Fluss- und Schienenweg kostengünstig zu erreichen

Mit seinen deutschlandweit elf Multi User und Dedicated Warehouses verfügt Craiss über insgesamt 170.000 Quadratmeter Stellfläche. Alle Lager sind mit einem betriebseigenen Warehouse Management System ausgestattet. Scannerbasierte Prozesse beim Warenumschlag ermöglichen einen schnellen und transparenten digitalen Informationsfluss, welcher dank entsprechender Schnittstellen ebenso das Kundensystem einschließt. Darüber hinaus bietet der Logistikdienstleister aus Mühlacker mit verschiedenen Mehrwertdienstleistungen wie Kommissionierung, Sequenzierung, Verpackung, Versand, Bestandsmonitoring oder Disposition umfangreiche Logistiklösungen entlang der gesamten Lieferkette an.

Craiss Lager Karlsruhe1 002Die Albert Craiss GmbH & Co. KG vergrößert die Lagerkapazität ihres Multi User Warehouse in Karlsruhe. (Foto: Craiss)

Über die Craiss Unternehmensgruppe
Die Craiss Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im schwäbischen Mühlacker ist ein Familienunternehmen in vierter Generation, welches sich seit der Gründung 1931 von einer klassischen Spedition zu einem international aufgestellten Logistikdienstleister entwickelt hat. Das Kerngeschäft ist heute in den Bereichen Transportmanagement und Kontraktlogistik angesiedelt. Für Kunden aus der Automobil- und Technologieindustrie sowie der Medizintechnik und dem Handel entwickelt Craiss kundenspezifische und innovative Logistiklösungen vom Warehousing bis hin zur Übernahme produktionslogistischer Tätigkeiten.
Das knapp 90 Jahre alte Unternehmen verfügt heute über 16 Standorte in 6 Ländern. Mit 800 Mitarbeitern, 500 Fahrzeugeinheiten, 150 Flurfördermaschinen und 170.000 Quadratmetern Lagerfläche zählt Craiss zu den bedeutendsten mittelständischen Logistikunternehmen Deutschlands. Die Geschäftsführung besteht aus Michael Craiss (Geschäftsführer), Matthias Diehm (kaufmännischer Geschäftsführer) und Jörg Schneider (Geschäftsführer der Kontraktlogistik).

Quelle: Text/ Bilder Sputnik GmbH

„Heimat ist, wo man Hilfe anbietet und sich gegenseitig unterstützt“ – unter diesem Motto hat der Karlsruhe SC vor einer Woche zusammen mit Fans die KSC-Nachbarschaftshilfe ins Leben gerufen.

Über 150 Verstöße ahndeten Einheiten des Polizeipräsidiums Karlsruhe im Zeitraum Freitag bis Sonntag bei den intensiven Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Verordnung.

Erfasste Straftaten und Aufklärungsquote annähernd auf dem Niveau des Vorjahres Erneuter deutlicher Rückgang beim Wohnungseinbruchdiebstahl

Karlsruhe - Nachdem im Jahr 2018 beim Polizeipräsidium Karlsruhe ein leichter Rückgang der erfassten Delikte zu verzeichnen war, sind im Jahr 2019 die Fallzahlen geringfügig um 0,9 Prozent angestiegen. Diese Entwicklung folgt dem Landestrend, bei dem eine Zunahme der Kriminalität um 0,3 Prozent festzustellen ist.

 KSC-Profis unterstützen den Verein solidarisch

Die Profimannschaft des Karlsruher SC verzichtet im März, April und Mai auf einen Teil ihres Gehalts. Damit unterstützt das Team den Verein vor dem Hintergrund der möglichen Einnahmeverluste durch die Corona-Krise.

Der Karlsruher SC hat fristgerecht seine Lizenzierungsunterlagen für die Saison 2020/21 für die 2. Bundesliga bei der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) sowie für die 3. Liga beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) eingereicht.

Erstmalig wurden die Unterlagen dabei für die Karlsruher SC GmbH & Co. KGaA und nicht wie in den vergangenen Jahren für den Karlsruher SC e.V. eingereicht.

Die Planungen für die kommende Spielzeit sind in den letzten Wochen und Monaten von der Geschäftsführung gemeinsam mit der Wirtschaftsprüferin erarbeitet und mit dem Beirat und dem Aufsichtsrat der KGaA abgestimmt worden.

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Eine besondere Herausforderung für die kommende Saison ist, dass ligaunabhängige Einnahmeverluste und erhöhte Ausgaben in Höhe von 1 bis 2 Millionen Euro zu verarbeiten sind, die durch den Neubau des Stadions im laufenden Spielbetrieb entstehen. Darüber hinaus müssen in der nächsten Saison rund 2,5 Millionen. Euro in den Innenausbau des neuen Stadions investiert werden. Im Wesentlichen betrifft das die Kioske in der neuen Ost- und Südtribüne sowie den provisorischen Hospitality-Bereich.

„Der KSC befindet sich in einer herausfordernden Übergangszeit bis zur geplanten Fertigstellung des neuen Stadions zur Saison 2022/23. Ohne außerordentliche Erlöse oder die Ablösung der Verpflichtungen aus der Vergangenheit wird es in den kommenden zwei Saisons ligaunabhängig nicht möglich sein, ein ausgeglichenes Ergebnis zu erreichen. In der 3. Liga wirkt sich zusätzlich die extrem schlechtere Einnahmesituation hinsichtlich der TV-Gelder negativ aus. Von knapp 10 Mio. Euro würden wir hier auf rund 1 Mio. Euro zurückfallen.“, erklärt KSC-Geschäftsführer Michael Becker. „Darüber hinaus könnte die Corona-Pandemie zu weiteren Einnahmeverlusten führen. Wie hoch diese genau sein könnten, ist stark von der zukünftigen Entwicklung abhängig und zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht zu beziffern.“

Im Rahmen der Unterlagen wurde, wie in der Vorsaison, ein detaillierter und umfangreicher Ausnahmeantrag für die Nicht-Überdachung der provisorischen Südtribüne bei der DFL eingereicht. Dieser ist nötig, da die neue Osttribüne nicht wie ursprünglich geplant zu Beginn der neuen Saison, sondern erst Mitte September fertiggestellt wird. Erst nach Fertigstellung der neuen Tribüne wird die provisorische Südtribüne nicht mehr benötigt. Hintergrund ist die Lizenzauflage der DFL, zu jeder Zeit mindestens 15.000 überdachte Zuschauerplätze nachzuweisen. Der Antrag wurde zuvor mit dem städtischen Eigenbetrieb "Fußballstadion im Wildpark" (EiBS), der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft KASIG, die als Geschäftsbesorger der Stadt Karlsruhe die Projektsteuerung übernimmt, sowie dem Bauunternehmen BAM Sports abgestimmt. Ob der Antrag genehmigt wird, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt offen.

Die Frist für die Einreichung der Lizenzunterlagen endete am gestrigen Montag  um 15:30 Uhr. Mit der Erstentscheidung in Sachen Lizenzerteilung ist Ende April zu rechnen. Mögliche Bedingungen für die finale Lizenzentscheidung Anfang Juni müssen bis Ende Mai erfüllt werden.

Unter dem Motto KSC TUT GUT. baut der Karlsruher SC seine soziale Verantwortung aus und engagiert sich in Verein, Stadt und Region zukünftig zielgerichteter für soziale Projekte zu den Themen Vielfalt, Bildung und Umwelt.

Der Karlsruher SC ist Heimatverein und wichtiger Integrationspunkt für alle Menschen in Karlsruhe, in der Region. Der KSC ist sich dabei seiner Verantwortung bewusst, die er als Profifußballverein zu tragen hat.

Samstag, 7. März 2020, 20 Uhr, Ev. Stadtkirche Karlsruhe /  Konzerterlös für Schul-Projekt auf Haiti

Nach der ausverkauften Deutschland-Tournee von Marc Marshall und René Krömer im letzten Jahr, haben die beiden international renommierten Künstler aktuell das Programm „Glaub an mich“ im Gepäck, welches eigene Arrangements zu Glaube, Liebe, Hoffnung und Gerechtigkeit präsentiert.