Echte Spezialisten in ihrem Bereich
Oberbürgermeisterin Diana Stöcker besucht die Unternehmen Evola und Endress+Hauser
Weil am Rhein. In regelmäßigen Abständen besucht Oberbürgermeisterin Diana Stöcker gemeinsam mit WWT-Geschäftsführer Peter Krause örtliche Unternehmen, auch um die neuesten Entwicklungen zu erfahren. Was sind die Besonderheiten der Firma, welchen Herausforderungen muss sich der Weiler Betrieb stellen? Diesmal war sie zu Gast bei den Firmen Evola und bei Endress+Hauser.

Oberbürgermeisterin Diana Stöcker (2.v.l.) und WWT-Geschäftsführer Peter Krause (l.) statten dem Logistikunternehmen Evola einen Besuch ab. Sie werden dabei von Elfi und Julian Evola empfangen und durch das Gebäude geführt.
Evola
Das Logistikunternehmen Evola in der Hegenheimer Straße wurde 1993 gegründet und war zunächst als Italien-Spezialist aktiv, ehe der Aktionsradius auf ganz Europa ausgedehnt wurde. Weil am Rhein ist als zentraler Standort ideal für das inhabergeführtes, mittelständische Unternehmen, das sich selbst als Partner für intelligente und effiziente Logistik bezeichnet.
Das Unternehmen, das von dem Gründer-Ehepaar Elfi und Salvatore Evola geleitet wird, zählt zahlreiche Firmen aus der unmittelbaren Nachbarschaft zu ihren Kunden, genauso wie Firmen aus dem Schwarzwald, dem Elsass und der Nord- und Innerschweiz. Außerdem arbeitet das Unternehmen unter anderem im „IFA-Network“ eng mit internationalen Partnerunternehmen in ganz Europa zusammen.
Dienstleistungen rund um das Thema Zollabwicklung stellen einen weiteren wichtigen Geschäftsbereich dar. Das Unternehmen verfügt über 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zumeist aus der Grenzregion stammen. Der Grund: für den Grenzverkehr braucht es spezielles Wissen, was eben hier in unserer Region beheimatet ist“, sagt Oberbürgermeisterin Diana Stöcker.
Da es in der Region keine öffentlichen Stellplätze mit entsprechender Infrastruktur für LKW-Fahrerinnen und -Fahrer gibt, bietet die Firma ihren Kunden und Partnerunternehmen einige Annehmlichkeiten an, etwa Duschmöglichkeiten, Toiletten, Wasserspender und Kaffeeautomaten.

Oliver Twelsiek (2.v.r.), Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für den Bereich Business Administration bei Endress+Hauser, sowie Thomas Groß (l.), Abteilungsleiter Facility Management, stellen Oberbürgermeisterin Diana Stöcker und WWT-Geschäftsführer Peter Krause den Weiler Standort im Einzelnen vor und führen die Gäste über das Firmengelände.
Endress+Hauser
Endress+Hauser gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Messtechnik, Dienstleistungen und Lösungen für die Automatisierungs- und Prozessindustrie. Der zentrale Sitz der 1989 gegründeten Endress+Hauser (Deutschland) GmbH+Co. KG befindet sich in Friedlingen. Dort in der Nähe des Rheinparks sind auch die Endress+Hauser Logistik GmbH+Co. KG, Endress+Hauser Group Services (Deutschland) AG+Co. KG und die Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG angesiedelt.
Oliver Twelsiek, Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für den Bereich Business Administration, stellte der Oberbürgermeisterin der 3-Länder-Stadt den Standort im Einzelnen vor und führte sie über das Firmengelände. Dabei wurden auch verschiedene Themen besprochen, wie etwa die Anbindung des Unternehmens an die Fernwärme im Quartier oder infrastrukturelle Besonderheiten rund um die Firmengebäude.
Diana Stöcker gab derweil ihrerseits Einblicke in die Bauprojekte in Friedlingen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Unternehmen, aber auch generell im Stadtteil. Dort, so machte sie deutlich, werde sich in den kommenden Jahren einiges verändern und das Quartier und den Stadtteil nochmal deutlich aufwerten. Stöcker ging dabei auch auf die geplanten Arbeiten auf dem Gelände am Zoll und die verschiedenen Wohnbauprojekte an der Hauptstraße ein.
„Endress+Hauser habe ich bereits in meinen früheren Tätigkeiten in der Region gut kennenlernen können, erstmals war ich nun aber am Standort in Weil am Rhein zu Gast“, meint Stöcker, die sich über die lokale Verwurzelung der erfolgreichen Firma sehr angetan zeigt. „Diesem innovativen Unternehmen von Weltrang ist es wichtig, auch vor Ort tätig zu sein und dort zu investieren. Damit ist Endress+Hauser einer der wichtigsten Arbeitgeber in unserer Region und auch in unserer Kommune“, hebt die Oberbürgermeisterin hervor.


