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Nachrichten aus Oberrhein

Dreyland-Bluesfestival in den Startlöchern

Bereits zum neunten Mal findet von Donnerstag, 21. August, bis Samstag, 23. August, das mit dem renommierten German Blues Award ausgezeichnete Dreyland-Bluesfestival in der Region statt und auch Rheinfelden ist neben Schopfheim und Wehr wieder als Spielort mit dabei.

Kulturamtsleiter Dario Rago und seine Stellvertreterin Romy Frey freuen sich mit Josef Wagner (exBluesive e.V.) und Oberbürgermeister Klaus Eberhardt auf das diesjährige Konzert des Dreylandblues-Festivals in Rheinfelden.

An den drei Festivaltagen wird hierbei nicht nur die große Bandbreite des Musikstils in den Fokus gerückt, sondern es geben sich auch große Namen der Bluesszene im Kulturpark Tutti Kiesi in Rheinfelden, im Stadtpark in Schopfheim und auf dem Talschulplatz in Wehr die Ehre.

Den Auftakt machen am Donnerstag, 21. August, 19 Uhr, in Rheinfelden die beiden Bands „Circle of Mud“ aus Frankreich und „Wille and the Bandits“ aus Großbritannien.

Circle Of Mud gehören zur New Generation of Blues und spannen – inspiriert von den großen Meistern dieses Musikstils – mit ihrem Blues-Rock einen attraktiven Bogen zwischen dessen Ursprung und modernen Klängen und Arrangements. Mit ihrer frischen Herangehensweise an die Blues-Rock-Musik haben sich Wille and the Bandits einen Ruf als einer der besten Live-Acts und dynamischsten Bands der Welt erworben. Die Band beschwört Ähnlichkeiten mit Led Zeppelin herauf, während sie vom rifflastigen Rock'n'Roll zu einer akustischen Sensibilität übergeht, die nur wenigen gelingt.

Die Bühne im Schopfheimer Stadtpark gehört anschließend am Freitag, 22. August, 19 Uhr, Veronique Gayot mit Band aus Frankreich sowie der Chambers DesLauriers Band aus den USA und Kanada. Veronique Gayot ist bekannt für ihre einzigartige, geschmeidig bis kratzbürstige Stimme, mit der sie dermaßen viel Leidenschaft und rohe Energie verbreitet, dass 

sie inzwischen in ganz Europa für Aufsehen gesorgt hat. Während das in Nordamerika und Europa gefeierte Power-Duo Annika Chambers und Paul DesLauriers seinen dynamischen Sound, der Blues, Rock, Soul und Americana nahtlos miteinander verbindet, in eine authentische und inspirierende Geschichte verpackt.

Mit dem dreifachen Gewinner der German Blues Awards, Richie Arndt, seiner Band und Gastgitarrist Gregor Hilden aus Deutschland sowie Musikerin Sheryl Youngblood mit Band aus den USA findet das dreitägige Festival am Samstag, 23. August, 19 Uhr, auf dem Talschulplatz in Wehr seinen Abschluss. Richie Arndt und Gregor Hilden, zwei der bekanntesten deutschen Bluesgitarristen, ergänzen sich in Live-Konzerten perfekt, indem Arndt den Gesangspart und die rauen, rockigen Gitarrenpassagen übernimmt, während Hilden jazzige und bluesige Klänge in den druckvollen Sound der Band einstreut. Und die aus Chicago stammende Sängerin, Schlagzeugerin und Keyboarderin Sheryl Youngblood, die 2015 in die „Chicago Blues Hall Of Fame“ aufgenommen wurde, überzeugt mit ihrer enorme Bühnenpräsenz gepaart mit einer ausdrucksstarken Stimme. Einlass für alle Konzerte ist ab 17.30 Uhr.

Oberbürgermeister Klaus Eberhardt und Kulturamtsleiter Dario Rago freuen sich sehr, dass Rheinfelden auch in diesem Jahr wieder Teil des Dreyland-Bluesfestivals ist. „Das Festival passt gut in unser städtisches Kulturprogramm und überzeugt einfach mit seiner hohen Qualität“, so der Kulturamtsleiter.

Einzelkarten für die Konzerte gibt es im Vorverkauf für 27 Euro und an der Abendkasse für 33 Euro. Der Festivalpass für alle drei Tage ist für 68 Euro erhältlich. Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre zahlen für Einzelkarten im 

Vorverkauf 15 Euro und an der Abendkasse 20 Euro sowie für den Festivalpass 35 Euro. Weitere Informationen zum Vorverkauf unter www.dreylandblues.de.

Für Interessierte, die sich aus finanziellen Gründen kein Ticket leisten können, stellt der für das Festival verantwortlich zeichnende Verein ExBluesive jedem Austragungsort 33 Gratis-Tickets zur Verfügung. Interessierte Rheinfelderinnen und Rheinfelder können sich dazu an die Caritas wenden. „Diese Aktion entspricht unserem Motto: Blues verbindet - er baut Brücken, kennt keine Grenzen, ist international. Hautfarbe, Alter und Herkunft sind egal. Blues weckt Emotionen, rückt Dinge zurecht, ist Balsam für Körper und Seele“, erklären dazu die Organisatoren um den Vereinsvorsitzenden Josef Wagner.

Text/Bild: Stadtverwaltung Rheinfelden

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