Waldhaus braut sich erneut in Deutschlands Qualitätselite
Eine von nur zwölf prämierten Brauereien – Spitzenplätze auch bei Falstaff
Die Privatbrauerei Waldhaus gehört auch 2026 zur Qualitätselite der deutschen Brauwirtschaft. Von 130 teilnehmenden Brauereien mit mehr als 700 eingereichten Bieren wurden lediglich zwölf mit dem Bundesehrenpreis ausgezeichnet.

Bundesminister Alois Rainer (rechts) überreicht gemeinsam mit DLG-Präsident Hubertus Paetow (links) Urkunde und Medaille an Dieter Schmid (Brauerei-Chef), Steffen Müller (Leiter Produktion) und Bernhard Ebner (Leiter Qualitätsmanagement).
Der Bundesehrenpreis gilt als höchste Qualitätsauszeichnung der deutschen Brauwirtschaft. Anders als bei Einzelprämierungen zählt dabei die Qualität des gesamten eingereichten Sortiments. Die Biere werden von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft umfassend analytisch und sensorisch geprüft.
„Ein einzelnes hervorragendes Bier kann ein Glanzlicht sein. Der Bundesehrenpreis zeigt aber, dass Qualität bei Waldhaus kein Zufallstreffer ist, sondern sich durch unser gesamtes Sortiment zieht“, sagt Brauerei-Chef Dieter Schmid. „Diese Auszeichnung gehört deshalb vor allem meinem Team. Hinter jedem Bier stehen große Erfahrung, viel Sorgfalt und der gemeinsame Wille, sich auch mit sehr guten Ergebnissen niemals zufriedenzugeben.“
Auch bei der Falstaff Bier Trophy überzeugte Waldhaus: Das Diplom Pils erreichte in der Kategorie Pilsner den ersten Platz. Bei den alkoholfreien Bieren belegte das Diplom Pils Alkoholfrei Platz eins, gefolgt vom Ohne Filter Alkoholfrei auf Platz zwei.
„Ein alkoholfreies Bier darf für uns kein Kompromiss sein“, erklärt Steffen Müller, Erster Braumeister und Technischer Leiter. „Unser Ziel ist ein echtes Bier mit Charakter, klarer Aromatik und hohem Trinkgenuss. Dass gleich zwei unserer alkoholfreien Biere an der Spitze stehen, freut uns deshalb besonders.“
Für die Privatbrauerei Waldhaus sind die Auszeichnungen nicht nur Grund zur Freude, sondern vor allem Anerkennung für die Menschen, die täglich hinter den Bieren stehen – vom Sudhaus über den Gär- und Lagerkeller bis zur Abfüllung und Qualitätssicherung.
„Auszeichnungen kann man nicht planen. Man kann aber jeden Tag so arbeiten, dass man sie verdient“, sagt Dieter Schmid. „Genau das ist unser Anspruch in Waldhaus.“


