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Nachrichten aus Rastatt

Wer wird Bolzplatzmeister?

Bolzplatzcup feiert Jubiläum an zwei Tagen im Rastatter Stadtpark/ Jetzt anmelden

Die Jugendförderung der Stadt Rastatt, die Schulsozialarbeit der Stadt Rastatt und die städtische Gemeinwesenarbeit West veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Jugendfußballverein in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal ein Fußballturnier auf dem Bolzplatz im Rastatter Stadtpark. 

 

Wer wird Bolzplatzmeister? Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sind zum Bolzplatzcup im Stadtpark eingeladen.

Archivfoto: Stadt Rastatt.

Das Jubiläumsturnier findet am Mittwoch, 20. Juli, und Donnerstag, 21. Juli, statt. Schülerteams können sich ab sofort und bis Freitag, 8. Juli, anmelden. Seit 2012 gibt es bereits den Bolzplatzcup. Aufgrund der coronabedingten Absage des Turniers 2020 feiern die Organisatoren nun verspätet in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Wurde zu Anfang noch in Klassenstufen gespielt, wird der Wettkampf seit 2019 in Altersgruppen ausgetragen.

Der Bolzplatzcup findet an zwei Tagen für unterschiedliche Altersstufen statt: Mittwochs ab 14 Uhr spielen Schülerinnen und Schüler im Alter von 13 bis 16 Jahren, donnerstags ab 14 Uhr machen Ballkünstlerinnen und Ballkünstler ab Klasse 5 bis 13 Jahren den Bolzplatzcup unter sich aus. Gespielt wird nach den Kleinfeldspielregeln des Deutschen Fußballbundes. Die Mannschaften bestehen aus vier oder fünf Feldspielern und maximal drei Ersatzspielern. Schienbeinschoner sind an beiden Turniertagen Pflicht. Die Schiedsrichter werden auch in diesem Jahr von der Schiedsrichtergruppe Rastatt bereitgestellt.

Beim Turnier geht es nicht nur ums Gewinnen, sondern um das Verbindende. So sollen sich die Kinder und Jugendlichen der Stadt beim Fußballspielen besser kennenlernen und im Wettbewerb fair miteinander umgehen.

Anmeldungen sowie weitere Informationen gibt es bei der Gemeinwesenarbeit West (Telefon 07222 972-9250), beim Jugendtreff Rastatt, Herrenstraße 28, telefonisch unter 07222 972-9120 oder bei der Schulsozialarbeit der städtischen Schulen.

 

Quelle: Stadt Rastatt

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