Stadtrat Joachim Fischer mit Stadtehrennadel ausgezeichnet:
„Rhetorisch bereichernd, schelmisch, stets kritisch hinterfragend“
Für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement zum Wohle Rastatts hat Stadtrat Joachim Fischer die Ehrennadel der Stadt Rastatt verliehen bekommen. Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch zeichnete den langjährigen SPD-Stadtrat in der Gemeinderatssitzung am 27. Februar aus. Joachim Fischer gehört dem Gremium seit 1998 an. Von März 2010 bis Oktober 2021 hatte er den Fraktionsvorsitz der zweitgrößten Fraktion des Gemeinderates inne.

Für sein herausragendes Engagement zum Wohle Rastatts wurde SPD-Stadtrat Joachim Fischer jüngst von Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch mit der Stadtehrennadel ausgezeichnet.
In seiner launigen Rede würdigte der Oberbürgermeister das sehr engagierte und stets kritisch hinterfragende Wirken des Geehrten. Mit seinen rhetorisch ausgefeilten, manchmal auch schelmischen Stellungnahmen habe er viele Sitzungen des Gemeinderates bereichert und humorvoll gewürzt. „Sie verstanden es, die der SPD wichtigen Themen sehr strukturiert darzustellen und legten des Öfteren auch die Finger in die offene Wunde", bilanzierte der OB. Überdies habe sich Fischer in den bisher knapp 25 Jahren als Stadtrat nie gescheut, auch unpopuläre Entscheidungen zu vertreten. Viele wichtige Projekte seien unter seiner Mitwirkung auf den Weg gebracht worden - zuletzt das Kombibad, mit dem er sich sehr intensiv auseingesetzt habe. Besonders am Herzen liegen würden Joachim Fischer die Interessen von Vereinen und insbesondere von Mieterinnen und Mietern, so Pütsch.
„Sie haben die Geschicke der Stadt Rastatt nicht nur direkt am Pulsschlag erlebt, Sie haben unsere Stadt auch in wesentlichen Punkten mitgestaltet. Dies in wirtschaftlich guten und schlechten Zeiten. Aber auch soziale Herausforderungen mussten wir, mussten Sie, in den zurückliegenden Jahren meistern. Ich danke Ihnen für Ihr ehrenamtliches Engagement zum Wohle unserer Stadt“, betonte OB Pütsch und fügte abschließend hinzu: „Lassen Sie nicht nach in Ihrem Engagement. Bringen Sie sich weiterhin ein für Themen, die Sie bewegen.“


