Spielplätze: Flatterbänder nicht runter reißen
Unwetter: Nicht alle Schäden sind schon behoben / Gefahr von herabfallenden Ästen
Weil am Rhein. Vorsicht: Das eine oder andere rot-weiße Flatterband findet sich derzeit auf den immerhin 42 Spielplätzen im gesamten Stadtgebiet wieder. Warum? Weil es auch dort bestimmte Bereiche gibt, in denen nach dem Unwetter vor gut 14 Tagen durchaus noch Vorsicht geboten ist. Es herrscht nämlich die Gefahr von herunterfallenden, losen Ästen.

Bild Flatterband: Rot-weißes Flatterband: Auch auf dem Spielplatz der Rheinschule gibt es Bereiche, die entsprechend markiert sind.
Die Stadtverwaltung macht klar, dass man derzeit mit Nachdruck daran arbeite, auf allen öffentlichen Plätzen die Sturmschäden zu beheben. Allerdings: Das dauert seine Zeit. Schritt für Schritt werden die betroffenen Bereiche seit dem Unwetterereignis abgearbeitet.
Und so bittet die Stadtverwaltung um Geduld und darum, die Absperrungen nicht abzureißen oder zu entfernen. Die Flatterbänder sind weder Schikane noch Boshaftigkeit von Seiten der Verwaltung, sondern dienen viel mehr dazu, dass große und kleine Gäste diese gefährdeten Bereiche meiden.
Um die Menschen noch besser für die Gefahren, die nach solch einem stürmischen Unwetter unweigerlich auftreten, zu sensibilisieren, hat die Stadt- und Grünplanungsabteilung nun auch spezielle Schilder angefertigt, die auf das Problem auf den Spielplätzen hinweisen. Vorsicht ist also angesagt.


