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Nachrichten aus Emmendingen

Spontanes Friedensgebet am „Schmutzige Dunschdig“

Am vergangenen Wochenende gingen hunderttausende Menschen in ganz Deutschland auf die Straße, um friedlich ihre Solidarität mit den Ukrainerinnen und Ukrainern zum Ausdruck zu bringen und um gegen den Krieg zu demonstrieren.

Bereits am vergangenen Donnerstag versammelten sich auch in Herbolzheim die Menschen zu einem gemeinsamen Gebet. Der Impuls zu diesem spontanen Zusammenkommen war vom Dekan und Leiter der katholischen Seelsorgeeinheit Dr. Stefan Meisert ausgegangen und wurde von Seiten der Stadt dankend aufgegriffen. Gemeinsam mit den Kirchen und Zünften der Gesamtstadt rief die Stadt über die sozialen Medien zu einem kurzen Friedensgebet auf. Das Bild, das sich am frühen Abend des „Schmutzige Dunschdig“ vor dem Rathaus bot, war ein anderes als man es kennt. Rund 140 Menschen, Närrinnen und Narren, Zivilistinnen und Zivilisten, hielten gemeinsam inne und setzten damit ein Zeichen – ein Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität.

Text/Bilder: Stadt Herbolzheim

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