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Nachrichten aus Elztal

Bury würdigt Arbeit der Lebenshilfe als starken sozialen und wirtschaftlichen Faktor

Mit 344 Beschäftigten und 271 belegten Werkstattplätzen zählt die Lebenshilfe im Kinzig- und Elztal zu den größten Arbeitgebern der Region.

v.l.n.r. Armin Hansmann, Yannick Bury, Rudolf Ruf (Werkstattleiter). Markus Falk (Werkstattrat)

Gemeinsam mit Haslachs Bürgermeister Armin Hansmann besuchte der Bundestagsabgeordnete Yannick Bury den Haslacher Standort. Bei einem Rundgang durch die Werkstätten konnte sich Bury einen Eindruck von der täglichen Arbeit vor Ort verschaffen und würdigte das Engagement der Mitarbeitenden sowie des Trägervereins.  

Martin Schmid, hauptamtlicher Vorstand der Lebenshilfe, berichtete von den aktuellen Herausforderungen: Die gesamtwirtschaftliche Lage mache sich auch in den Auftragsbüchern der Lebenshilfe bemerkbar, dennoch könne man sich weiterhin auf langjährige Kunden verlassen. Als zentrale Aufgabe nannte Schmid die Gewinnung von qualifiziertem Personal im heilpädagogischen Bereich. Bürgermeister Hansmann würdigte die Bedeutung der Lebenshilfe als sozialen Pfeiler der Region. Vor Ort wolle man sich auch künftig für gute Rahmenbedingungen einsetzen. Auch Bury lobte die Leistungen für Inklusion, Teilhabe und Beschäftigung im ländlichen Raum. Der Abgeordnete versprach– anhand konkreter Beispiele der Lebenshilfe – sich auf Bundesebene für bürokratische Entlastungen in der Fachkräftegewinnung einzusetzen.

Text/Bild: Abgeordnetenbüro Dr. Yannick Bury MdB

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