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Nachrichten aus Bad Krozingen

51.500 € KfW-Fördermittel für klimaresistente Straßenbäume im Tunsler Wohngebiet „Gißiebel“

Die Große Kreisstadt Bad Krozingen erhält aus dem KfW-Förderprogramm „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ 51.242 € für die Ersatzpflanzung von Straßenbäumen im Wohngebiet „Gißiebel“, Ortsteil Tunsel. Gemeinsam mit dem städtischen Eigenanteil von 12.810 Euro werden damit insgesamt über 64.000 Euro in die klimaangepasste Aufwertung des Wohngebiets investiert.

Oberbürgermeister Volker Kieber, Ortsvorsteher Joachim Eisele und Maximilian Scherer (Scherer Garten- und Landschaftsbau) pflanzten symbolisch den ersten klimaresistenten Baum.

Mit den Mitteln werden Neu- und Ersatzpflanzungen von klimaresistenten Straßenbäumen vorgenommen, die besser mit Hitzeperioden und längeren Trockenphasen umgehen können. Gefördert werden die Neubepflanzung der vorhandenen Baumquartiere sowie eine dreijährige Entwicklungspflege inklusive Bewässerung. Hierbei werden auch zusätzliche Grünflächen und neue Baumquartiere entsiegelt. Die Pflanzungen werden alle im kommenden Pflanzzeitraum bis Anfang Mai erfolgen. Neben der Auswahl geeigneter Baumarten wird auch auf eine fachgerechte
Standortvorbereitung und nachhaltige Entwicklungspflege Wert gelegt, um langfristig vitale und gesunde Baumbestände zu sichern.

Oberbürgermeister Volker Kieber und Ortsvorsteher Joachim Eisele freuen sich, dass mit dem Start der Pflanzmaßnahmen die natürliche Beschattung im Wohngebiet, die wesentlich zur Kühlung an heißen Tagen im Quartier beiträgt, nicht nur wiederhergestellt, sondern langfristig weiter gestärkt wird.

„Mit dieser Investition stärken wir gezielt die Lebensqualität in Tunsel. Dank des hohen KfWFörderzuschusses können wir die Maßnahme vollumfänglich in einem Kalenderjahr umsetzen und so zügig einen wichtigen Beitrag für mehr Klimawandelanpassung leisten“, so Oberbürgermeister Volker Kieber.

„Mit den neuen, klimaresistenten Bäumen wird das Wohngebiet Gißiebel spürbar grüner und angenehmer. Das ist ein echter Gewinn für alle Anwohnerinnen und Anwohner“, so Ortsvorsteher
Joachim Eisele.

Text/Bild: GROßE KREISSTADT BAD KROZINGEN

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