Am Nimburger See findet am Samstag, 24. Juni, wieder das Burkina Faso Benefizz-Festival statt
Erst Familienprogramm, dann Liveshow
Nimburg. Um Geld für seine Projekte in Afrika zusammen, veranstaltet der Teninger Verein „Movement e.V.“ am Samstag, 24. Juni, bereits zum 17. Mal das Burkina Faso Benefizz-Festival. Ein Nachmittag und ein Abend lang wird das Ufer rund um das DLRG Heim am Nimburger See zum Begegnungsort für alle Generationen.
Für den 1. Vorsitzenden Michael Bührer und seine vielköpfige Helferschar ist es der Höhepunkt des Vereinsjahres. Dabei wird das Areal des DLRG-Heims in ein buntes Festivalgelände verwandelt. Zwischen einem weißen Pagodenzelt und einer selbstgebauten Musikbühne gibt es Bewirtungsstände mit Sitzgelegenheiten, einen Shop mit handgefertigten Produkten aus Afrika sowie eine Ausstellung über die aktuellen Projekte des Vereins.
Offiziell startet das Burkina Faso Benefizz-Festival um 16 Uhr mit einem afrikabezogenen Programm für die Familien. An den Stationen können die Kinder unter anderem eine „Schatzlandkarte“ zu Burkina Faso basteln, sich schminken lassen oder mit dem Boot über den See fahren. Dazu werden noch freie Spiele und eine Tombola angeboten. Für die Erwachsenen gibt es Kaffee und Kuchen. Und klar: bei schönem Wetter kann man sich mit seiner Decke auch einfach ans Seeufer setzen und baden.

Ab 18 Uhr wird dann unter dem großen Zelt das Abendessen angerichtet. Grillspezialitäten, die allesamt von regionalen Anbietern kommen und ein riesiges Büffet mit selbst gemachten Salaten ist nur ein Teil des außergewöhnlichen kulinarischen Angebotes. Alles zubereitet und organisiert von Ehrenamtlichen. Ab ca. 20 Uhr sorgen schließlich die Bands aus der Region für gute Stimmung: „Halblaub-Halbflo“ aus Freiburg und „Mono Mojo & Stereo Stéph“ aus Basel starten mit Folk und Bluesrock, wobei zu späterer Stunde dann „Hard Remedy“ und „Sporr“ mit Hardrock und Metal ordentlich einheizen. Auch die Bands spielen ehrenamtlich und ohne Gage. Ohne Eintritt und mit fairen Preisen freut sich der Verein auf spendenwillige Besucher. Der Erlös aus dem Essens- und Getränkeverkauf fließt direkt an Movement und auch direkte Spenden werden natürlich gerne angenommen.


