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Exklusiv-Interview zur spannenden Schwarzwald Black Forest Winter Challenge mit Veranstalter Dominic Müller

Letzte Woche durfte „Region im Blick“ bei der Forest Winter Challenge (SWC) live dabei sein.

Wir haben in unserem Online-Magazin bereits mit vielen tollen Fotos von diesem tollen Event berichtet. Zahlreichen Leserinnen und Lesern war das aber nicht genug – sie wollten mehr wissen. Aus diesem Grunde haben wir exklusiv mit dem Veranstalter Dominic Müller gesprochen.

„Herr Müller, die Schwarzwald Black Forest Winter Challenge ist nun zum dritten Mal zu Ende gegangen. Können Sie für all diejenigen, die nicht genau wissen, was sich hinter dieser Winter Challenge verbirgt, die Philosophie in wenigen Worten zusammenfassen?“

Dominic Müller: „Die SWC ist eine Oldtimerrallye für Menschen, die ihre Oldtimer aus der Begeisterung heraus für das alte Beach, aufgrund der Herausforderung und der Mobilität auch im Winter bewegen. Hier geht es nicht um den ultimativen Speed, sondern um sportliche Herausforderungen in unterschiedlichen Prüfungen: Sollzeit. Gleichmäßigkeit, Richtzeit und Geschicklichkeit und zusätzlich Orientierung. Neben dem haben die Teilnehmer extrem viel Spaß, Teil einer familiären Clubatmosphäre zu sein. Hinzu kommen sensationelle Standorte und eine herausragende Kulinarik.

Wie sind Sie zu diesem Sport gekommen und mit welchem Auto waren Sie selbst anfangs dabei

Dominic Müller: „Ich bin schon als Kind Oldtimerbegeistert gewesen. Mein erstes Auto war ein Vw Käfer 1968 wie bei so vielen. Das Auto war älter als ich selber. Ich muß zugeben, daß ich mich an meine erste Rallye gar nicht mehr erinnere.

Wie kamen Sie darauf, dieses Konzept der Schwarzwald Black Forest Winter Challenge durchzuführen?

Dominic Müller: „Im Somme gibt es ein Überangebot an Rallyes und eine sehr hohe Belegung im Hotel. Ich brauchte eine Lücke, da ergab sich eine Winterrallye zur Saisonverlängerung. Final hat dann ein Freund die Protagonisten zusammen geführt und der Grundstein wurde bei einer guten Flasche Rotwein auf Schloß Staufenberg gelegt.“

Das Winter Challenge ist mit 60 Teilnehmern sehr gut gebucht. Hatten Sie mit so vielen Fahrern gerechnet ?

Dominic Müller: „Wir haben bewußt in den ersten beiden Jahren mit 40 Teams begonnen und dies auch limitiert, um Erfahrungen zu sammeln. Qualität vor Masse. Nach zwei Jahren haben wir uns getraut, auch weil wir das Potential und die Nachfrage sahen, auf 60 Teams zu erhöhen und waren ausgebucht. Erwartet haben wir das nicht, aber erhofft.“

Welches Fahrzeug war Ihr persönliches Highlight im Starterfeld?

Dominic Müller: „Der tschechische Mini, der die Rallye auch gewonnen hat. Da kam schon Rallye Monte Carlo-Feeling auf.“

Was meinen Sie, war für die Teilnehmer das größte Highlight der Rallye ?

Dominic Müller: „Definitiv die Prüfung im Kieswerk und der Gala-Abend im Hotel mit Siegerehrung.“

Warum lohnt sich die Teilnahme an der Winter Challenge?

Dominic Müller: „Charity, Spaß, Vielseitigkeit, top Organisation und phantastische und sympathische Teilnehmer.“

Die Winter Challenge läuft jetzt bereits zum dritten Mal, was lief bisher besonders gut und wenn ja was müsste noch verbessert werden?

Dominic Müller: „An der Organisation gibt es wenig zu verbessern. Aber die Teilnehmer müssen noch mehr für bestimmte Situationen im Straßenverkehr sensibilisiert werden.“

Ihr persönliches Fazit der Veranstaltung?

Dominic Müller: „Ein ganz toller Erfolg! Fortsetzung folgt.“

Wir danken Dominic Müller für das Interview und freuen uns heute schon auf die 4.Schwarzwald Winter Challenge im Hotel Ritter in Durbach.

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