Yannick Bury mit Roman-Herzog-Preis ausgezeichnet
Das Roman Herzog Institut und die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft haben den CDU-Bundestagsabgeordneten mit dem diesjährigen Roman Herzog Forschungspreis ausgezeichnet.

v.l.n.r. Prof. Dr. Nils Goldschmidt, Dr. Yannick Bury, Prof. Randolf Rodenstock
Bury erhielt die Auszeichnung gemeinsam mit zwei weiteren jungen Wissenschaftlern für seine Forschungsarbeiten zur Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft. Bis zu seiner Wahl in den Bundestag im Jahr 2021 hat Bury als Volkswirt am Freiburger Walter Eucken Institut gearbeitet. Mit dem Preis würdigte das Roman Herzog Institut auch Burys Arbeit an der Schnittstelle zwischen Wirtschaftswissenschaft und Politik.
Der Roman-Herzog-Preis zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für junge Ökonomen in Deutschland und wird seit 2002 jährlich gemeinsam vom Münchener Roman Herzog Institut und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft an jeweils drei Nachwuchswissenschaftler verliehen, die sich mit der Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft befassen. „Den Blick über die Tagespolitik hinaus zu werfen, hilft auch im tagespolitischen Betrieb“, so Yannick Bury. Darum versuche er, soweit dies zeitlich möglich sei, weiterhin gelegentlich wissenschaftlich als Volkswirt zu arbeiten und zu publizieren.


