Südbadische Junghandwerker sind auch landesweit spitze
14 junge Gesellinnen und Gesellen werden bei der Deutschen Meisterschaft im Handwerk 1. Landessieger in ihrem jeweiligen Gewerk
Bei der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ konnten 14 Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerker mit ihren praktischen Kenntnissen den Landessieg holen und sich somit gegen die Konkurrenz aus den anderen Kammerbezirken durchsetzen. Insgesamt schaffte es deutlich mehr als die Hälfte der diesjährigen Kammersiegerinnen und Kammersieger auch landesweit auf das Siegertreppchen: Auch 15 zweite Plätze und 4 dritte Plätze errangen die südbadischen Junghandwerkerinnen und Junghandwerker in den Landeswettbewerben.

14 Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerker haben bei der Deutschen Meisterschaft im Handwerk den Landessieg geholt. Der Orthopädieschuhmacher Marian Schwörer aus Titisee-Neustadt, hier mit seinem Gesellenstück, ist einer von ihnen
Die Ausbildungsberufe der Siegerinnen und Sieger spiegeln beeindruckend die Vielfalt des Handwerks wider: Vom Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik über die Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk mit Schwerpunkt Fleischerei, den Fahrzeuglackierer, die Fotografin und den Holzbildhauer bis hin zur Orthopädietechnik-Mechanikerin und dem Schornsteinfeger reicht die Palette.
Vier der 1. Landessiegerinnen und -sieger haben ihre Ausbildung in der Ortenau absolviert, vier wurden in der Stadt Freiburg ausgebildet. Drei Siegerinnen und Sieger lernten bei Ausbildungsbetrieben im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, zwei Sieger wurden im Landkreis Emmendingen ausgebildet und eine Landessiegerin absolvierte ihre Ausbildung im Landkreis Lörrach.
Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, gratuliert den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. „Ihr Erfolg ist gleichzeitig eine großartige Bestätigung für die hohe Ausbildungsqualität in unseren Handwerksbetrieben“.
Burger würdigt auch die Ausbilder, die Arbeit der Berufsschulen und der Prüfer. „Junge Menschen auf dem Weg in das Berufsleben zu begleiten, ist eine hohe Kunst. Unsere Ausbilderinnen und Ausbilder sind die Seele des dualen Systems im Handwerk. Was sie täglich leisten, verdient höchste Anerkennung.“


