IKEA eröffnet ersten Ladepark in Baden-Württemberg
IKEA Freiburg: Nachhaltigkeit und Elektromobilität im Fokus
IKEA Freiburg eröffnete offiziell seinen neuen Ladepark, den ersten seiner Art in Baden-Württemberg. Gemeinsam mit dem Ladeinfrastruktur-Anbieter Mer setzt IKEA damit ein klares Zeichen für die Mobilität und Energiewende.
Freiburg lädt auf: v.l.nr. Thorsten Bauer, Market Manager von IKEA Freiburg, Gabi Rolland, MdL und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Baden-Württemberg, Enita Ramaj Mitglied der Geschäftsleitung Ikea Deutschland, Günter Fuhrmann , Managing Director Mer Germany & Austria, Nadyne Saint-Cast MdL von Bündnis90/Die Grünen und Frau Sandra Zoonz, Area Managerin bei IKEA Deutschland
Freiburg, bekannt als Vorreiter nachhaltiger Stadtentwicklung, bietet nun eine weitere Möglichkeit, Elektromobilität einfacher und zugänglicher zu machen. Mit über 85 Prozent CO₂-Reduktion innerhalb eines Jahres zählt das Einrichtungshaus in Freiburg zu den klimafreundlichsten IKEA Standorten in Deutschland und zeigt eindrucksvoll, wie Nachhaltigkeit direkt vor der Haustür beginnen kann.
Elektromobilität für die vielen Menschen erlebbar machen
Enita Ramaj Mitglied der Geschäftsleitung Ikea Deutschland. „Heute feiern wir gemeinsam mit unserem Partner Mer den vierten von insgesamt 54 geplanten Ladeplätzen in ganz Deutschland, und es ist der erste Standort in Baden-Württemberg. Hier bei IKEA möchten wir Elektromobilität für viele Menschen erlebbar machen an einem Ort, den sie ohnehin besuchen. Laden bei IKEA bedeutet nicht nur Energie tanken, sondern auch ankommen, durchatmen und einen inspirierenden Streifzug durch unser Einrichtungshaus unternehmen. Unser Lade-Stopp soll ein Erlebnis sein.
Doch heute feiern wir nicht nur einen neuen Standort, sondern setzen auch ein wichtiges Zeichen. Denn der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist entscheidend für den Erfolg der Energiewende. Wir sehen das enorme Potenzial, doch was fehlt, ist das Tempo beim Ausbau der Netzinfrastruktur
Bei IKEA haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: Bis Ende 2026 wollen wir gemeinsam mit unserem Lade-Lösungsanbieter Mer 1000 Ladepunkte in ganz Deutschland schaffen und das mit 100% Ökostrom. Dafür benötigen wir Rückenwind aus der Politik, der Energiewirtschaft und von relevanten Behörden. Gemeinsam können wir die Zukunft der nachhaltigen Mobilität gestalten!
Enita Ramaj Mitglied der Geschäftsleitung Ikea Deutschland
Thorsten Bauer, Market Manager von IKEA Freiburg, bringt es auf den Punkt: „Wir wollen Elektromobilität einfacher und zugänglicher machen, für die Menschen, direkt vor Ort.“ Der neue Ladepark bietet nicht nur eine komfortable Lösung für Elektrofahrzeuge, sondern verwendet zu 100 % Ökostrom sowohl für Mitarbeitende als auch für Kund:innen und Lieferflotten. Mit diesem Angebot wird Elektromobilität greifbarer und attraktiver, während gleichzeitig ein bedeutender Beitrag zur CO₂-Reduktion geleistet wird.
Günter Fuhrmann , Managing Director Mer Germany & Austria, betont die Bedeutung des Projekts: „Mit dem neu eröffneten Ladepark am IKEA-Standort Freiburg stärken wir gezielt die Ladeinfrastruktur im süddeutschen Raum. Freiburg gilt bundesweit als Vorreiter nachhaltiger Stadtentwicklung, unser gemeinsames Engagement mit IKEA passt hier ideal ins Bild.“
v.l.n.r.: Thorsten Bauer und Günter Fuhrmann
Politische Unterstützung für nachhaltige Mobilität
Die Eröffnung des Ladeparks wurde auch von politischer Seite begrüßt. Gabi Rolland, MdL und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Baden-Württemberg, lobte das Engagement von IKEA: „Die Energie- und Verkehrswende ist ein entscheidender Baustein für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz. IKEA leistet wie viele andere Unternehmen einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Verkehrswende.“
Auch Nadyne Saint-Cast MdL von Bündnis90/Die Grünen unterstrich die Bedeutung solcher Projekte: „Klimaschutz ist nicht nur eine ökologische Notwendigkeit, sondern die Voraussetzung für unseren Wohlstand von morgen. Es ist vorbildlich, dass IKEA-Klimaschutz als Chance annimmt und mit dem Ladepark Ökologie und Ökonomie verbindet.“
links: Gabi Rolland und rechts Nadyne Saint-Cast
IKEA Freiburg: Ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit
Das Einrichtungshaus in Freiburg hat sich durch eine umfassende Transformation zu einem der klimafreundlichsten Standorte Deutschlands entwickelt. Neben der neuen Ladeinfrastruktur trägt eine 2.000 kWp-Photovoltaikanlage, der Umstieg von Gas auf Wärmepumpentechnologie sowie CO₂-basierte Kältetechnik zur beeindruckenden CO₂-Reduktion bei. Zudem spart das Haus durch innovative Infrarotbecken im Restaurant jährlich rund 800.000 Liter Wasser. Auch die Mobilität wird neu gedacht: Bis Ende des Jahres fahren alle Firmenwagen elektrisch ebenso wie die Miettransporter für Kund:innen.
Nachhaltige Energielösungen für zu Hause
IKEA geht jedoch noch einen Schritt weiter: Gemeinsam mit Svea Solar bringt das Unternehmen smarte Energielösungen direkt zu den Menschen nach Hause. Von Photovoltaikanlagen über Wallboxen bis hin zu Wärmepumpen und Balkonkraftwerken bietet IKEA nachhaltige Optionen, um Stromkosten zu senken und Sonnenenergie effizient zu nutzen auch für Mieter:innen mit Balkon.
Ein neues Restaurant-Erlebnis
Die Eröffnung des Ladeparks wurde durch ein weiteres Highlight ergänzt: Die Wiedereröffnung des Kundenrestaurants in Freiburg. Im neuen, nachhaltigen Design lädt das Restaurant ab sofort wieder zum Verweilen ein. Passend dazu profitieren Gäste im Rahmen der bundesweiten „Freutage“-Aktion vom 27. Juni bis 30. August jeden Freitag und Samstag von 50 % Rabatt auf warme Hauptgerichte in allen teilnehmenden deutschen IKEA-Restaurants.
Mit dem neuen Ladepark setzt IKEA Freiburg ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Elektromobilität – ein Vorbild für andere Unternehmen und Regionen. Die Kombination aus ökologischen Innovationen und kundenfreundlichen Angeboten zeigt: Klimaschutz kann nicht nur notwendig, sondern auch attraktiv sein.