Ausgezeichnete Arbeiten junger Bauexperten
Schöck Bau-Innovationspreis 2023 mit neuer Kategorie „digital“: Das sind die Gewinner
„Bauen ist mehr als Entwurf und Statik, Bauen muss immer fortschreiten“: Mit diesem Ziel stiftete Bauingenieur Eberhard Schöck im Jahr 2000 den Bau-Innovationspreis zur Förderung des Nachwuchses im Bauingenieurwesen.

Die Preisträger des Bau-Innovationspreises 2023 mit dem Vorstand der Schöck AG und Eberhard-Schöck-Stiftung (v. l.): Thomas Stürzl (Vorstand Finanzen Schöck AG), Dr. Harald Braasch (Vorstand Technik Schöck AG), Peter Haase, Paul-Finn Senger, Annalena Kill, Johanna Stähle, Jan Niklas Lünig, Peter Möller (Geschäftsführender Vorstand Eberhard-Schöck-Stiftung).
Ganz im Sinne dieses Leitgedankens wurde in diesem Jahr zum ersten Mal zusätzlich eine Abschlussarbeit mit dem „Schöck Bau-Innovationspreis digital“ ausgezeichnet. Insgesamt fünf Absolventen renommierter Hochschulen durften sich über den Preis der Eberhard-Schöck-Stiftung freuen. Die Verleihung fand am Stammsitz der Firma Schöck in Baden-Baden statt.
Erster Preisträger des neuen „Schöck BAU-Innovationspreis_digital“ ist M.S.c. Jan-Niklas Lünig von der Bauhaus-Universität Weimar. Er wurde für seine Arbeit „Erweiterung der Ontologie zur baubegleitenden Qualitätssicherung (OCQA) um qualitätsbezogene Kosten und Risiken“ ausgezeichnet.
Die neu geschaffene Sparte „digital“ trägt den aktuellen und zukunftsweisenden Entwicklungen rund um die Digitalisierung im Bauwesen Rechnung. Hierfür können Abschlussarbeiten zu Themen wie BIM, Virtual Reality, Automatisierung oder digitalen Prozessverbesserungen eingereicht werden.
„Die Baubranche steht in vielerlei Bereichen wie nachhaltiges Bauen und Materialknappheit vor großen Herausforderungen und Veränderungen. Der technologische Fortschrift bietet hierbei großes Potenzial, Bauprozesse effizienter und einfacher zu gestalten. Mit der neuen Sparte Schöck Bau-Innovationspreis_digital fördern wir im Rahmen der akademischen Ausbildung innovative Ansätze, die sich mit der digitalen Transformation am Bau auseinandersetzen“, sagte Nora Legittimo, CDO bei Schöck.
Mit dem Schöck Bau Innovationspreis wurden folgende vier Absolventen für ihre wegweisenden Abschlussarbeiten ausgezeichnet: Annalena Kill, M.Sc (RWTH Aachen), Johanna Stähle, M.Sc, (KIT), Paul-Finn Senger, M.Sc. (RWTH Aachen), Peter Haase, M.Sc. (KIT).
Neben der Auszeichnung erhielten alle Preisträger ein zweitägiges Rhetoriktraining in Baden-Baden und ein Preisgeld von jeweils 2.500 Euro

Die Preisträger des Bau-Innovationspreises 2023 (v. l.): Peter Haase, Paul-Finn Senger, Annalena Kill, Johanna Stähle, Jan Niklas Lünig.
Innovative Lösungen und Leistungen
Der Innovationspreis geht auf den Bauingenieur Eberhard Schöck zurück, der damit innovatives Denken und Lösungen fördern wollte, um das Bauen moderner zu machen.
„Die jungen Preisträger haben nicht nur gezeigt, dass sie die Grundlagen des Bauwesens beherrschen. Vielmehr haben sie uns eindrucksvoll bewiesen, dass sie bereit sind, Anwendungsgrenzen neuer Bauverfahren und Bemessungsansätze auszutesten und so die Zukunft unserer Branche zu gestalten“, so Jurysprecher Dr. Harald Braasch, Vorstand Technik bei der Schöck AG.
Die Preisträger 2023 und ihre Abschlussarbeiten im Überblick
Schöck Bau-Innovationspreis 2023
Annalena Kill, M.Sc., RWTH Aachen: „Theoretische und Experimentelle Untersuchungen zum
Erster Preisträger des neuen „Schöck BAU-Innovationspreis_digital“ ist M.S.c. Jan-Niklas Lünig von der Bauhaus-Universität Weimar. Er wurde für seine Arbeit „Erweiterung der Ontologie zur baubegleitenden Qualitätssicherung (OCQA) um qualitätsbezogene Kosten und Risiken“ ausgezeichnet.
Die neu geschaffene Sparte „digital“ trägt den aktuellen und zukunftsweisenden Entwicklungen rund um die Digitalisierung im Bauwesen Rechnung. Hierfür können Abschlussarbeiten zu Themen wie BIM, Virtual Reality, Automatisierung oder digitalen Prozessverbesserungen eingereicht werden.
„Die Baubranche steht in vielerlei Bereichen wie nachhaltiges Bauen und Materialknappheit vor großen Herausforderungen und Veränderungen. Der technologische Fortschrift bietet hierbei großes Potenzial, Bauprozesse effizienter und einfacher zu gestalten. Mit der neuen Sparte Schöck Bau-Innovationspreis_digital fördern wir im Rahmen der akademischen Ausbildung innovative Ansätze, die sich mit der digitalen Transformation am Bau auseinandersetzen“, sagte Nora Legittimo, CDO bei Schöck.
Mit dem Schöck Bau Innovationspreis wurden folgende vier Absolventen für ihre wegweisenden Abschlussarbeiten ausgezeichnet: Annalena Kill, M.Sc (RWTH Aachen), Johanna Stähle, M.Sc, (KIT), Paul-Finn Senger, M.Sc. (RWTH Aachen), Peter Haase, M.Sc. (KIT).
Neben der Auszeichnung erhielten alle Preisträger ein zweitägiges Rhetoriktraining in Baden-Baden und ein Preisgeld von jeweils 2.500 Euro
Innovative Lösungen und Leistungen
Der Innovationspreis geht auf den Bauingenieur Eberhard Schöck zurück, der damit innovatives Denken und Lösungen fördern wollte, um das Bauen moderner zu machen.
„Die jungen Preisträger haben nicht nur gezeigt, dass sie die Grundlagen des Bauwesens beherrschen. Vielmehr haben sie uns eindrucksvoll bewiesen, dass sie bereit sind, Anwendungsgrenzen neuer Bauverfahren und Bemessungsansätze auszutesten und so die Zukunft unserer Branche zu gestalten“, so Jurysprecher Dr. Harald Braasch, Vorstand Technik bei der Schöck AG.
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www.schoeck-bau-innovationspreis.de/
Die Preisträger 2023 und ihre Abschlussarbeiten im Überblick
Schöck Bau-Innovationspreis 2023
- Annalena Kill, M.Sc., RWTH Aachen: „Theoretische und Experimentelle Untersuchungen zum Querkrafttragverhalten von Spannbetonträgern mit geringem Querkraftbewehrungsgrad“
- Johanna Stähle, M.Sc, KIT: „Modellbildung von Windkraftanlagen für die modalbasierte Schädigungsanalyse“
- Paul-Finn Senger, M.Sc., RWTH Aachen: „Theoretische und experimentelle Untersuchungen zum Trag- und Verformungsverhalten von Verbundfugen“
- Peter Haase, M.Sc., KIT: „Experimentelle und numerische Untersuchungen zum Trag- und Verbundverhalten von Holz-Stahl-Hybridbauteilen“
Schöck Bau-Innovationspreis_digital 2023:
- Jan-Niklas Lünig, M.S.c, Bauhaus-Universität Weimar: „Erweiterung der Ontologie zur baubegleitenden Qualitätssicherung (OCQA) um qualitätsbezogene Kosten und Risiken


