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SC Freiburg erzielt Rekordumsatz und wählt neuen Aufsichtsrat

Der SC Freiburg hat in der Saison 2025/26 einen neuen Rekordumsatz erzielt. Gleichzeitig wurde auf der Mitgliederversammlung turnusgemäß ein neuer Aufsichtsrat für die Amtszeit von 2026 bis 2030 gewählt.

Mit Gesamterlösen von 212,1 Millionen Euro erwirtschaftete der Sport-Club in der Spielzeit 2025/26 den höchsten Umsatz seiner Vereinsgeschichte. In der Vorsaison hatten die Erlöse bei 162,8 Millionen Euro gelegen. Bereits 2023/24 hatte der SC Freiburg mit 203,1 Millionen Euro erstmals die Marke von 200 Millionen Euro überschritten.

Der Verein weist für die Saison 2025/26 einen Jahresüberschuss von 30,5 Millionen Euro aus. Im Vorjahr hatte dieser noch 11,8 Millionen Euro betragen. Das Eigenkapital erhöhte sich zum 30. Juni 2026 auf 194,2 Millionen Euro nach 163,7 Millionen Euro im Vorjahr. Die Bilanzsumme stieg von 197,9 Millionen Euro auf 244,7 Millionen Euro. Der SC Freiburg verfügt weiterhin über keine Bankverbindlichkeiten.

Oliver Leki, Vorstand für Finanzen, Organisation und Marketing, bezeichnete die Saison 2025/26 als sportlich und wirtschaftlich herausragend. Das Erreichen des Europa-League-Endspiels in Istanbul, der Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals sowie hohe Transferüberschüsse hätten erheblich zum Ergebnis beigetragen. Zudem habe der Verein in allen weiteren Einnahmebereichen ein stetiges Wachstum verzeichnet.

Neben den wirtschaftlichen Kennzahlen stand auf der Mitgliederversammlung die turnusmäßige Wahl des Aufsichtsrats für die Wahlperiode 2026 bis 2030 auf der Tagesordnung. Alle neun vom Vereinsrat vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten wurden von den Mitgliedern gewählt.

Neu in das Kontrollgremium gewählt wurden Denise Böhm, Gabi Furtwängler, Christoph Sennekamp und Dr. Alexander Vivell. Weiterhin dem Aufsichtsrat angehören werden Werner Blank, Helen Hall-Salomon, Gernot Pöpperl, Edith Sitzmann und Hannelore Stocker. Der neu gewählte Aufsichtsrat wird sich zeitnah konstituieren und aus seinen Reihen eine Vorsitzende beziehungsweise einen Vorsitzenden sowie eine Stellvertretung wählen.

Nicht mehr dem Aufsichtsrat angehören werden Dr. Heinrich Breit, Johannes Baumgartner und Marcel Thimm, die nicht erneut kandidiert hatten. Dr. Heinrich Breit war 28 Jahre in verschiedenen Funktionen für den SC Freiburg tätig, darunter als Schatzmeister, Vorstandsmitglied und seit 2014 als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Johannes Baumgartner war zwölf Jahre stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, Marcel Thimm gehörte dem Gremium seit 2014 an.

Der SC Freiburg dankte den ausscheidenden Mitgliedern für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute.
Quelle: SC Freiburg / Bild:RiB

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