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Der FFC ist gegen den TuS Binzen klar überlegen, erspielt sich eine Vielzahl an Torchancen und gewinnt mit 4:0

Der FFC spielte von Beginn an druckvoll und investierte viel. Nach acht Minuten konnte FFC-Stürmer Filip Tritschler über links allein aufs Gästetor zulaufen, schoss dann aber links vorbei

Vier Tore, weiße Weste, starke Antwort: FFC Freiburg dominiert Binzen

Binzens Torwart Philipp Bischof wehrte in der 22. Minute einen Freistoß von Ardit Uka von der Strafraumgrenze ab. Eine Minute später traf FFC-Stürmer Jermain Dzinic knapp rechts neben das Gästetor. Mit der Zeit kamen die Gäste besser ins Spiel. Nach 31 Minuten konnte Gästestürmer Hannes Brenneisen aus kurzer Distanz nach einer Flanke von rechts von David Muck abschließen, FFC-Torwart Denis Wolf parierte aber. Der FFC blieb im Offensivmodus. Vier Minuten vor der Pause gelang dem FFC die Führung. Auf Vorlage von Filip Tritschler traf Ardit Uka von links. Nach dem Wechsel spielte sich der FFC weitere Chancen heraus. In der 49. Minute wurde ein Schuss von Filip Tritschler von einem Verteidiger geblockt, der zweite Versuch ging drüber. Drei Minuten später kam eine Flanke von Alexander Nzerem von rechts neben den langen Pfosten, wo Filip Tritschler den Ball nicht mehr unter Kontrolle bekam. Auch Binzen kam in die Nähe des FFC-Tores. Eine Direktabnahme von Hannes Brenneisen von der Strafraumgrenze in der 57. Minute lenkte Denis Wolf über die Latte. Dann war wieder der FFC dran. Nach einer Flanke von Julien Födisch traf Alexander Nzerem in der 62. Minute aus kurzer Distanz neben das Gästetor. Vier Minuten später ging ein Schuss von Julien Födisch nach einem langen Ball von Ardit Uka an den linken Pfosten des Binzener Tores. Nach 73 Minuten fiel dann das 2:0 für den FFC. Nach einem langen Ball schlug Philipp Bischof bei einem Klärungsversuch über den Ball. Joschua Osagie kam so an die Kugel und vollendete ins leere Tor. Drei Minuten später ging ein Schuss von FFC-Stürmer Alessio Koschinsky über das Tor. In der 77. Minute kam eine Flanke von links von Alessio Koschinsky zu Joschua Osagie, der das 3:0 markierte. Nach 84 Minuten verschaffte sich FFC-Stürmer Natinael Michael eine gute Schussposition an der Strafraumgrenze, traf aber drüber. Sechs Minuten später konnte FFC-Stürmer Luis Stöcklin Philipp Bischof nach einem langen Ball von Natinael Michael nicht überwinden. In der 92. Minute schnappte sich FFC-Stürmer David Henschelmann den Ball und erzielte nach einem energischen Antritt das Tor zum 4:0-Endstand. Der Sieg des FFC war hochverdient und hätte aufgrund der Anzahl der Torchancen höher ausfallen können.

FFC-Trainer Alexander Theobald: „Es war ein wichtiger Sieg. Dass er zu Null war, ist superwichtig. Vorne haben wir viele klare Tormöglichkeiten rausgespielt. Es war keine einfache Woche für uns. Wie die Mannschaft das Spiel angenommen, den Matchplan durchgezogen und gewonnen hat, macht mich zuversichtlich."

FFC: Wolf, Wirth, Amann, Brenneisen, Födisch, Arsali (75. Michael), Ernst (84. Stöcklin), Uka, Dzinic (75. Koschinsky), Nzerem (63.Osagie), Tritschler (63. Henschelmann).

Tore: 1:0 Uka (41.), 2:0 Osagie (73.), 3:0 Osagie (77.), 4:0 Henschelmann (92.); Zuschauer: 90; Schiedsrichter : Marius Clauss (Willstätt)

Text/Bild: Stefan Zoller

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