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Nachrichten aus Schwarzwald

NEUE THEMENFÜHRUNG AUF DEM KNIEBIS

AUF DEN SPUREN EINER HISTORISCHEN GRENZSIEDLUNG

Freudenstadt Tourismus erweitert das touristische Angebot in Freudenstadt um eine neue Themenführung auf dem Kniebis. Beim Gästeführertreffen am vergangenen Samstag wurde die Führung „Kniebis-Dorf – eine historische Grenzsiedlung zwischen Baden und Württemberg“ erstmals vorgestellt und bei einem gemeinsamen Probelauf getestet.

Teilnehmer des Gästeführertreffens auf der Aussichtsplattform Ellbachseeblick am Kniebis

Freudenstadt Tourismus, Foto: Annika Krause

Die Führung bietet eine Zeitreise durch die über 750-jährige Geschichte des Kniebis. Sie beleuchtet die Entwicklung des Kniebis als Grenzsiedlung zwischen Baden und Württemberg sowie seine Bedeutung als wichtiger Gebirgspass auf der Verbindung zwischen dem Elsass und Württemberg. Zu den Höhepunkten der Führung zählen neben dem ehemaligen Kloster Kniebis und der Aussichtsplattform Ellbachseeblick auch die Begegnung mit „Bruder Ulrich“, dem ersten bekannten Bewohner des Kniebis. „Mit der neuen Führung möchten wir die bewegte Geschichte des Kniebis erlebbar machen und spannende Einblicke in die Vergangenheit des Ortes geben“, erklärt Annika Krause, Leiterin der Tourist-Info Freudenstadt.

Die öffentlichen Führungen finden am 26. Juli und 27. September 2026 statt. Treffpunkt ist jeweils um 14:15 Uhr am Besucherzentrum Kniebis. Anmeldungen sind bis zum Veranstaltungstag um 11 Uhr unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter 07441 864736 möglich.

Bruder Ulrich“, der erste bekannte Bewohner des Kniebis, im ehemaligen Kloster

Freudenstadt Tourismus, Foto: Annika Krause

Abgerundet wurde das Gästeführertreffen durch regionale Cocktails vom Löchlehof sowie einen gemeinsamen Imbiss im Besucherzentrum. Dieser wurde von den Kniebiser Gastronomiebetrieben Kimmigs Hoflädele, Kniebis Stuben, Kniebis Hütte, der Avia Tankstelle sowie den Hotels Waldblick und Kniebishöhe vorbereitet.

Text/Bilder: Freudenstadt Tourismus

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