Expo Real 2025 – Erfolgreicher Messeauftakt für die Stadt Pforzheim auf der Expo Real 2025
OB Peter Boch freut sich über positive Reaktionen und sieht Pforzheim „mit seiner nachhaltigen, multifunktionalen Ausrichtung auf dem richtigen Weg“
stp). Die Expo Real, eine der größten internationalen Fachmessen für Immobilien und Investitionen, hat auch in diesem Jahr wieder ihre Tore in den Münchner Messehallen geöffnet.

Positives Zwischenfazit: Zum Auftakt der Expo Real durfte sich der WSP über einen gut besuchten Messestand freuen
. Mit rund 40.000 Besuchenden und Ausstellenden bietet die Expo Real seit 1998 eine etablierte Plattform, um städtebauliche Entwicklungen und aktuelle Vorhaben vorzustellen sowie Investoren, Projektentwickler und Betreiber für die an den drei Messetagen präsentierten Projekte und Standorte zu gewinnen. Zum Abschluss des ersten Messetages zeigte sich das Team der Stadt Pforzheim, vertreten durch den Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), sehr zufrieden mit der Resonanz.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen 2025 insbesondere die Innenstadtentwicklung sowie die hybriden Nutzungskonzepte, mit denen Pforzheim Wohnen, Arbeiten und Freizeit stärker miteinander verzahnen möchte. Besonderes Interesse weckten die Zielsetzungen zur Öffnung der Innenstadt zum Enzufer, das mit mehr Grün, Wasserflächen und Aufenthaltsqualität neue urbane Räume schaffen soll. Oberbürgermeister Peter Boch betonte: „Die positiven Reaktionen zeigen, dass Pforzheim mit seiner nachhaltigen, multifunktionalen Ausrichtung auf dem richtigen Weg ist. Unsere Stadt bietet die idealen Voraussetzungen, um moderne Konzepte in Bestlage umzusetzen.“
Auch WSP-Direktor Oliver Reitz hob die Bedeutung des ersten Messetages hervor: „Die Expo Real bleibt die zentrale Drehscheibe für gewerbliche Investitionen. Trotz der anhaltenden Herausforderungen haben wir bereits am ersten Messetag eine hohe Bereitschaft verspürt, sich mit Entwicklungspotenzialen in unserer Stadt zu beschäftigen. Mit Blick auf die gesamtwirtschaftliche Lage sind Investitionen und Anmietungen derzeit zwar mit erhöhtem Abwägungs- und Prüfaufwand verbunden, doch erkennen viele unserer Gesprächspartner die zielgerichteten Impulse, mit denen wir seitens der Stadt eine nachhaltige Dynamik herbeiführen möchten. “ Reitz unterstrich, dass die Nachnutzung und Revitalisierung von Bestandsimmobilien auch weiterhin im Fokus stehe.
Markus Epple, Leiter des WSP-Geschäftsbereichs Wirtschaftsförderung, betonte die große Nachfrage nach den städtischen Entwicklungsarealen: „Der entstehende Gewerbe- und Technologiepark PF8 an der Anschlussstelle Pforzheim-Nord war einmal mehr ein wesentlicher Inhalt in Gesprächen mit Entwicklern, denen insbesondere die gute Anbindung an die A8 wichtig ist. Daneben zeigen auch innerstädtische Premiumflächen großes Potenzial, insbesondere für Handel, Büro, Gastronomie und urbane Wohnformen. Die Expo Real bestätigt: Pforzheim ist als innovativer und lebendiger Wirtschaftsstandort in Bestlage hochattraktiv.“
Sandra von Garrel, Geschäftsbereichsleiterin für Standort- und Kongressmarketing, ergänzt: „Die Expo Real bietet uns nicht nur eine Bühne, um Pforzheims Qualitäten zu präsentieren, sondern vor allem die Möglichkeit zum intensiven Austausch mit zentralen Akteuren der Immobilienwirtschaft. Die dabei gewonnenen Impulse sind für uns von großem Wert: Wir nehmen aktuelle Trends und Entwicklungen direkt auf und lassen diese in die strategische Weiterentwicklung unserer Innenstadt, einfließen. Unser Ziel ist es, den Standort Pforzheim zukunftsfähig und nachhaltig auszurichten – im engen Dialog mit der Branche und den lokalen Partnern.“
Baubürgermeister Tobias Volle ergänzte: „Unsere Gespräche haben gezeigt, dass Investoren zunehmend auf flexible und zukunftsorientierte Konzepte setzen. Pforzheim punktet hier mit Projekten, die Nachhaltigkeit, urbane Aufenthaltsqualität und wirtschaftliche Stärke miteinander verbinden. Besonders die Entwicklung neuer Quartiere mit hybriden Nutzungsmöglichkeiten stößt auf große Resonanz – das bestärkt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“


