Neubau erweitert das Angebot für geförderten Wohnraum in Oberkirch
Hurrle Immobilien startet Bau von 18 Sozialwohnungen in der Oberen Höhe
Mit dem symbolischen Spatenstich am 13. Oktober gab die Hurrle Immobilien Gruppe gemeinsam mit Oberbürgermeister Gregor Bühler den Startschuss für 18 neue Sozialwohnungen in der Oberen Höhe.
Spatenstich für 18 neue Sozialwohnungen in der Oberen Höhe: Gemeinsam gaben die Projektbeteiligten den Startschuss für das Bauvorhaben. Von links: Edgar Konrad (Planungsbüro Elektrotechnik), Anja Friedmann (Firma Hurrle Objektbetreuung), Jochen Neumaier (Agenturbüro Müller und Partner), Erik Füssgen (Stadtwerke Oberkirch), Oberbürgermeister Gregor Bühler, Thomas Ganther (Hurrle Immoblilien), Thomas Braun (Geschäftsführer Agenturbüro Müller und Partner), Silvie Rendler (Geschäftsführerin Rendler BAU), Hanna Hertle (Rendler BAU) und Hansjörg Schnurr (Geschäftsführer Elektro Schnurr).
Das von der L-Bank geförderte Vorhaben schafft zusätzlichen Wohnraum für Haushalte mit Wohnberechtigungsschein und erweitert damit das soziale Wohnangebot in Oberkirch. Auf rund 1.200 Quadratmetern entstehen bis Anfang 2028 Wohnungen in stadtnaher Lage.
Damit wird die Nachverdichtung der Oberen Höhe fortgesetzt, für die im Juli mit dem Baustart der Städtischen Baugesellschaft ein erster Baustein gelegt wurde. Während deren Neubau mit Wohnflächen von mehr als 80 Quadratmetern vornehmlich mehrköpfige Familien anspricht, ergänzt Hurrle das Angebot um kleinere Wohnungen. Mit 50 bis 80 Quadratmetern eignen sie sich insbesondere für Alleinstehende und Kleinfamilien aller Altersgruppen.
Für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner entsteht ein barrierefrei gestaltetes Zuhause mit bodentiefen Fenstern und einem eigenen Platz im Freien. So erhält jede Wohnung entweder einen Gartenanteil oder eine Loggia. Ein Aufzug im Gebäude erleichtert den Zugang zu den Wohnungen. Bei der Planung verbindet Hurrle diese Wohnqualität mit einem Energiekonzept aus Fernwärme der Stadtwerke Oberkirch und einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Nach Angaben des Unternehmens wird der Neubau nach dem KfW-Standard „40 EE“ errichtet. Wer ein Elektroauto nutzt, kann es künftig an den vorgesehenen Wallboxen auf den Pkw-Stellplätzen laden.
Für das neue Bauvorhaben kommt zudem der Bauturbo zum Einsatz, dessen Anwendung Oberbürgermeister Gregor Bühler begrüßt: „Dieses Vorhaben zeigt, wie wir durch Nachverdichtung zusätzlichen geförderten Wohnraum in Oberkirch schaffen können. Mit dem Bauturbo nutzen wir dabei die Möglichkeiten, solch wichtige Projekte voranzubringen. Auch künftig wollen wir gemeinsam mit engagierten Bauherren vorhandene Flächen sinnvoll entwickeln und mehr Menschen eine Heimat in Oberkirch ermöglichen.“
Zweifacher Gewinn für Oberkirch
Bei Planung und Bau setzt die Hurrle Immobilien Gruppe bewusst auf Partner aus Oberkirch. Damit verbindet sie das neue, soziale Wohnangebot mit dem Anliegen, die Wertschöpfung vor Ort zu unterstützen. „Für uns ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit, da wir gleich zweifach unsere Heimat unterstützen“, betont Thomas Ganter, geschäftsführender Gesellschafter der Hurrle Immobilien.
Diese Zusammenarbeit begann bereits bei der Konzeption des Gebäudes mit dem Architekturbüro Müller und Partner sowie dem Ingenieurbüro cp.plan. EP-Plan Müller übernimmt die Elektroplanung, das Büro Weinlich die Statik. Für den Rohbau ist die Firma Rendler zuständig, für die Elektroausstattung die Firma Schnurr. Alle genannten Unternehmen haben ihren Sitz in Oberkirch. Auch das kooperative Miteinander und die zügige Baubegleitung durch die Stadt hebt Hurrle hervor.
Wer Interesse an einer der Wohnungen hat und über einen Wohnberechtigungsschein verfügt, kann sich ab sofort unter

