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Nachrichten aus Ortenau

Masterplan Radverkehr: Mitdiskutieren und Schwerpunkte setzen beim Workshop am 29. März in Ettenheim

Für das Gebiet südliche Ortenau / nördlicher Breisgau wird derzeit ein Masterplan Radverkehr entwickelt. Das Gebiet umfasst die Städte Ettenheim, Herbolzheim und Mahlberg sowie die Gemeinden Kappel-Grafenhausen, Rheinhausen, Ringsheim und Rust. Darüber hinaus sind auch die Landkreise Ortenaukreis und Emmendingen, die Europa-Park GmbH & Co. Mack KG sowie der Regionalverband Südlicher Oberrhein involviert.

In Ettenheim sind am Mittwoch, 29.03.2023, von 18.00 bis 20 Uhr die Bürgerinnen und Bürger im Bürgersaal des Rathauses eingeladen, die erarbeiteten Konzeptentwürfe zu diskutieren und die verschiedenen Ideen und Maßnahmen zu bewerten und zu priorisieren. Zur besseren Planung wird eine Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erbeten. Im Vorfeld fand auch ein Workshop mit Bike-Tour für die Schülerinnen und Schüler der Ettenheimer Schulen statt. Die Ergebnisse fließen in den Masterplan mit ein.

Zeitgleich zum Workshop wird erneut eine interaktive Online-Karte unter www.jetzt-mitmachen.de/masterplanrad freigeschaltet, in der die Konzepte zum Radwegenetz und den Radabstellanlagen hinterlegt sind. Interessierte werden eingeladen, Rückmeldung zu geben, was Ihnen besonders gut gefällt und wo weiterer Optimierungsbedarf gesehen wird. Die Online-Beteiligung endet am 26.04.2023.

Mit dem Masterplan Radverkehr wird einerseits das Ziel verfolgt, ein lokal und gemeindeübergreifendes, durchgängiges und sicheres Radverkehrsnetz zu entwickeln. Insbesondere sollen relevante Ziele wie Bahnhöfe, Schulen, Arbeitgeber und Freizeiteinrichtungen erschlossen und eine gute Anbindung an die zukünftige Radschnellverbindung Lahr – Emmendingen geschaffen werden. Anderseits hat der Masterplan die Schaffung ausreichender und sicherer Fahrradabstellanlagen an den relevanten Standorten zum Ziel.

Die Stadt Ettenheim freut sich über eine breite Beteiligung der Bevölkerung sowohl beim Workshop als auch bei der Online-Beteiligung.

Text/Bild: Stadtverwaltung Ettenheim

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