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Nachrichten aus Ortenau

Elf neue Klassenräume am Hans-Furler-Gymnasium

Herbstferien brachten Wechsel in den zweiten Bauabschnitt

Oberkirch - Der Montagmorgen begann am Oberkircher Hans-Furler-Gymnasium mit einem Wechsel.

Mit der Übergabe von elf neuen Klassenräumen wurde die erste Etappe bei der grundlegenden Sanierung des Hans-Furler-Gymnasiums erreicht. Mit dem symbolischen Banddurchschnitt wurden die Räume übergeben. Oberstudiendirektor Peter Bechtold; Jana Sturm, Klassensprecherin 8a und Oberbürgermeister Matthias Braun freuten sich gemeinsam mit Architekt Julian Assem und Sachgebietsleiterin Stefanie Schmid über die neuen Räume.

Ulrich Reich/Stadt Oberkirch

In den Herbstferien fand der Wechsel vom ersten zum zweiten Bauabschnitt der Generalsanierung statt. Oberbürgermeister Matthias Braun wünschte Lehrern und Schülern eine lehrreiche Zeit in den elf neuen Klassenräumen. Mit dem symbolischen Banddurchschnitt wurde der erste Bauabschnitt am Montagvormittag abgeschlossen und die elf neuen Schulräume an die Schülerinnen und Schüler übergeben. Doch bevor die Lehrerinnen und Lehrer des Oberkircher Gymnasiums die neuen Klassenräume nutzen konnten, stand erst einmal eine grundlegende Einweisung in die neue Technik und Räume an.

Lob für gute Zusammenarbeit
Im Westflügel sind in den vergangenen Monaten elf neue Klassenräume im Erdgeschoss entstanden. Die dort bislang vorhandenen Fachräume für die Naturwissenschaften sind künftig eine Etage höher. Ein großes Lob ging von Oberstudiendirektor Peter Bechtold an Architekt Julian Assem vom gleichnamigen Karlsruher Büro sowie Sachgebietsleiterin Stefanie Schmid, die auf Seiten der Stadt Oberkirch die Generalsanierung des Hans-Furler-Gymnasiums betreut. „Ich möchte für die gute Zusammenarbeit danken“, betonte Bechtold mit Blick auf die Kooperation von Schulleitung, der Stadt Oberkirch als Schulträger sowie den beteiligten Büros und Baufirmen. Dies sei längst nicht selbstverständlich.

Oberbürgermeister Matthias Braun beglückwünschte Lehrer und Schüler gleichermaßen zu den neuen und modernen Klassenräumen, auch wenn die elf Räume nur den Auftakt für weitere sanierte Schulräume darstellen. Bis zum Sommer 2024 werden noch die Handwerker durch das Schulgebäude rotieren und in insgesamt drei Bauabschnitten das Gymnasium grundlegend sanieren.

 

Text/Bild:Stadt Oberkirch

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