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Nachrichten aus Ortenau

30 Jahre „Weltladen“ in der Oberkircher Innenstadt

„Gemeinsam das Gesicht der Welt verändern“

Seit März 1995 bereichert der Weltladen die Oberkircher Innenstadt – damals noch unter dem Namen „Strohhalm – Aktionskreis Dritte Welt e.V.“. Zum 30-jährigen Jubiläum gratulierten Oberbürgermeister Gregor Bühler, Wirtschaftsförderin Nadine Meier und Iris Sehlinger, Geschäftsführerin des Stadtmarketing Oberkirch e.V., am Sonntag, 30. März, dem engagierten Team herzlich.

Gemeinsam stoßen sie auf 30 Jahre „Weltladen“ in der Oberkircher Innenstadt an (v.l.n.r.): Oberbürgermeister Gregor Bühler, Ladenleitung Ulrike Ebert-Huber, Vereinsvorsitzender Achim Huber, Geschäftsführerin des Stadtmarketing Oberkirch e.V. Iris Sehlinger und Wirtschaftsförderin Nadine Meier

Mit einem bunt gestalteten Pavillon machte der Weltladen um Vereinsvorsitzenden Achim Huber und Ladenleiterin Ulrike Ebert-Huber am verkaufsoffenen Sonntag auf das erfreuliche Jubiläum aufmerksam. Oberbürgermeister Gregor Bühler würdigte bei seinem Besuch das größtenteils ehrenamtliche Engagement des Vereins und überbrachte neben den besten Glückwünschen der Stadt auch ein Geburtstagsgeschenk. „Mit Ihrer Bildungsarbeit, Ihren Informationsveranstaltungen und Ihren Netzwerk- und Kommunikationsaktionen leben Sie Fairen Handel und Nachhaltigkeit in ganz besonderer Weise und sensibilisieren die Menschen für diese bedeutenden weltpolitischen Themen.“ Dabei handelt der Verein auch nach drei Jahrzehnten noch immer nach der Grundüberzeugung: „Wenn viele Leute an vielen Orten viele gute Dinge tun, können wir das Gesicht der Welt verändern.“

Besonders deutlich wird dieser Grundsatz auch in einem ganz aktuellen Projekt, dem sich die Stadt Oberkirch und der Weltladen Oberkirch e.V. gemeinsam widmen. Mit dem Ziel, den Titel als „Fairtrade-Stadt“ zu erhalten, werden derzeit verschiedene Maßnahmen ergriffen, um als Stadt einen Beitrag zu fairen Beschaffungsbedingungen zu leisten und das Bewusstsein für nachhaltigen Handel in der Stadtgesellschaft weiter zu stärken.

Text/Bild: Stadtverwaltung Oberkirch

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