Direkter Draht schafft Klarheit
31. Ausbildungsbörse der Stadtverwaltung Weil am Rhein / Samstag von 9 bis 13 Uhr / Shuttle-Service eingerichtet
Weil am Rhein. Von A wie A.Raymond GmbH & Co. KG bis Z wie Zahnarztpraxis Dr. Maul & Dr. Sammain: mehr als 100 Aussteller sind am Samstag wieder mit von der Partie, wenn die größte Ausbildungsbörse der Region über die Bühne geht. Veranstalter ist zum 31. Mal die Stadt Weil am Rhein.

Bild Ausbildungsbörse: Mehr als 100 Ausstellende, mehr als 300 Ausbildungsberufe: Bei der Ausbildungsbörse in Weil am Rhein am Samstag werden Fragen der jungen Besucherinnen und Besuchern beantwortet, Berufe näher vorgestellt und erste Gespräche geführt.
Erwartet werden einmal mehr rund 2500 junge Besucherinnen und Besucher, wenn von 9 bis 13 Uhr mehr als 300 Ausbildungsberufe in der Realschule Dreiländereck und dem Oberrhein-Gymnasium vorgestellt und nähergebracht werden.
„Bei unserer Ausbildungsbörse erhalten die Jugendlichen konkrete Einblicke in verschiedenste Berufsfelder und gewinnen dank des direkten Kontakts authentische Einblicke. Unsere Börse sorgt für Inspiration bei den einen, aber auch Klarheit bei den anderen. Auf alle Fälle ist sie ein echter Türöffner“, macht Christoph Braun, Leiter der Personalabteilung deutlich. Zusammen mit seiner Kollegin Andrea Steinebrunner hält er die Fäden in der Hand.
Der große Pluspunkt einer solchen Veranstaltung, bei der sich Menschen begegnen, ist der direkte Kontakt. „Fragen werden beantwortet, Berufe nähergebracht, erste Gespräche geführt. Davon lebt die Ausbildungsbörse“, weiß Braun. Kleine und große Unternehmen aus sämtlichen Branchen, Institutionen und Bildungseinrichtungen stellen sich und ihre Berufe vor, geben Tipps in Sachen Bewerbung und sprechen mit den jungen Menschen über die Anforderungen und den Arbeitsalltag.
Viele Besucherinnen und Besucher, die den Weg auf den Schulcampus in der Egerstraße finden, sind unsicher, wie und wohin ihr beruflicher Weg weitergeht. Der und die eine oder andere benötigt Impulse, Ideen, Anregungen. Dies alles erhalten sie am Samstagvormittag in der 3-Länder-Stadt. Dann stehen Firmen, Behörden, Pflegeinrichtungen oder auch Handwerksbetriebe den Gästen mit Rat und Tat zur Seite und pflegen den direkten Draht zu den jungen Schulabgängerinnen und Schulabgängern.
Soll es die Ausbildung als Industriekauffrau werden, lieber als Bankkaufmann, Einzelhandelskaufmann, Verwaltungsfachangestellte, als Erzieherin, Installateur, Gartenbauer oder doch als Friseurin sein? Bei der größten Ausbildungsbörse ihrer Art in der Region kommen alle noch unschlüssigen Jugendliche voll auf ihre Kosten. „Hier profitieren sie von einem breit gefächerten Informationsangebot. Wir wollen ihnen unabhängig ihres Schulabschlusses Hilfestellung geben und sie bei ihrer Berufswahl unterstützen“, erklärt Braun.
Die Stadtverwaltung organisiert nicht nur die Ausbildungsbörse und sorgt mit rund 30 Helfenden für einen reibungslosen Ablauf, sondern zeigt sich im Erdgeschoss der Realschule auch als Ausbildungsbetrieb. Sieben verschiedene Berufe können bei der Stadt Weil am Rhein erlernt werden. Derzeit sind 40 Auszubildende hier beschäftigt. „Wir bilden viel, gerne und gut aus und freuen uns über junge Menschen, die mit uns gemeinsam ihre Berufskarriere starten möchten“, sagt Braun.
Weil rund um die Realschule Dreiländereck und das Oberrhein-Gymnasium keine Parkplätze zur Verfügung stehen, haben die Organisatoren wieder einen kostenlosen Shuttlebus-Service eingerichtet. Dieser pendelt am Veranstaltungstag ab 8 Uhr pausenlos zwischen dem Parkplatz auf dem Vitra Campus und der Ausbildungsbörse.
Weitere Infos zur Ausbildungsbörse gibt es im Internet unter www.ausbildungsboerse.eu Informationen zum Thema Arbeiten bei der Stadtverwaltung und aktuelle Stellenangebote gibt es unter www.weil-am-rhein.de/stellenangebote.


