Markgräfler Weinpromenade mit Rekordbeteiligung
39 Weingüter laden am 16. und 17. Mai 2026 zur Weinreise durch das Markgräflerland ein.
Mit 39 teilnehmenden Weingütern - so vielen wie noch nie - findet am Samstag und Sonntag, den 16. und 17. Mai, die Markgräfler Weinpromenade statt.

Jeweils von 11 bis 18 Uhr öffnen die Betriebe im gesamten Markgräflerland ihre Türen, Tore und Keller und laden Weinliebhaber dazu ein, die Vielfalt der regionalen Weinkultur direkt vor Ort zu
entdecken.
Die Rekordzahl an teilnehmenden Betrieben ist für die Organisatoren ein starkes Zeichen. „Dass in diesem Jahr so viele Weingüter teilnehmen wie noch nie, zeigt, wie lebendig die Gemeinschaft der Markgräfler Weingüter ist“, sagt Stefan Schweigler, Vorsitzender des Vereins der Markgräfler Weingüter. „Gemeinsam möchten wir die Menschen einladen, unsere Weine dort kennenzulernen, wo sie entstehen.“ Erstmals mit dabei sind Weinbau Schöpflin aus Binzen, das Hofgut Sonnenschein aus Fischingen sowie das Weingut Christian Keller aus Vögisheim. Mit ihnen wächst die Weinpromenade weiter und zeigt einmal mehr die Vielfalt der Markgräfler Weinkultur. Im Mittelpunkt stehen die frisch abgefüllten Weine des aktuellen Jahrgangs, die sich mit Frische und Lebendigkeit präsentieren und Lust auf den Sommer machen. Daneben stellen die Betriebe auch gereifte Weine sowie besondere Raritäten vor. Sie spiegeln das kalkhaltige Terroir des Markgräflerlands wider, das ideale Voraussetzungen für Burgunderweine und den Gutedel bietet. Auch internationale Sorten wie Chardonnay, Sauvignon Blanc, Merlot, Cabernet Sauvignon oder Syrah finden zunehmend ihren Platz in den Markgräfler Weinbergen.
„Über 500 verschiedene Weine und natürlich auch Sekte werden auf dieser über 60 Kilometer langen Weinreise zu verkosten sein“, Julian Zotz, stellvertretender Vorsitzender des Vereins. „Es ist eine besondere Gelegenheit, an einem Wochenende so viele Betriebe, Winzer und ihre Weine kennenzulernen.“
Viele Weingüter ergänzen die Verkostungen durch ein eigenes Begleitprogramm mit Vesper, Fingerfood oder Spezialitäten aus der Straußwirtschaft. Auch Kellerführungen sowie Themen- und Raritätenverkostungen stehen bei einigen Betrieben auf dem Programm.
„Die Weinpromenade lebt davon, dass die Winzerinnen und Winzer persönlich vor Ort sind und sich Zeit für Gespräche mit ihren Gästen nehmen“, sagt Christiane HuckWagner.
„Gerade dieser direkte Austausch macht den besonderen Reiz der Veranstaltung aus“, ergänzt Heidi Schindler vom Weingut Lämmlin-Schindler.
Auch, Maximilian Krebs betont die besondere Atmosphäre: „Die Markgräfler Weinpromenade ist eine wunderbare Gelegenheit, die Weingüter unserer Region kennenzulernen und regionale Weinkultur direkt vor Ort zu erleben.“
Die Verkostung der Weine und Sekte ist kostenlos, ganze Gläser und Flaschen sind kostenpflichtig. Auch der Verkauf ist an beiden Tagen geöffnet. Die Markgräfler Weinpromenade bietet Weinliebhabern aus nah und fern die Gelegenheit, die Weingüter der Region persönlich kennenzulernen und die Vielfalt des Markgräflerlands zu entdecken. Ganz im Sinne eines regionalen Weingenusses können die Besucher dort probieren, wo die Weine entstehen, mit den Winzerinnen und Winzern ins Gespräch kommen und die lokale Weinkultur hautnah erleben.

An der Markgräfler Weinpromenade 2026 nehmen folgende Weingüter teil:
Heinemann (Scherzingen), Martin Wassmer (Schlatt), Franz Herbster (Kirchhofen), Landmann und Wiesler (beide Staufen), Köpfer (Grunern), Feuerstein, Walz, Zähringer und Zotz (alle Heitersheim), Kiefer-Seufert und Steinle (beide Ballrechten-Dottingen), Schlumberger mit Schloßgut Ebringen zu Gast und Schlumberger-Bernhart mit Weingut am Schlipf zu Gast (Laufen), Rieger (Betberg), Ruesch (Buggingen), Dörflinger und Engler (beide Müllheim), Keller (Vögisheim), Ehret und Rüdlin (Auggen), Büchin, Blankenhorn, Harteneck und Zimmermann (alle Schliengen), Berner, Lämmlin-Schindler und Sommerhalter (alle Mauchen),Brenneisen, Huck-Wagner, Kalkwerk Istein und Kaufmann (alle Efringen-Kirchen), Brenneisen (Egringen), Hofgut Sonnenschein
(Fischingen), Krebs, Schöpflin und Schweigler (alle Binzen), Röschard (Weil am Rhein)


