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Nachrichten aus Kaiserstuhl

Erhalt des Wyhler Modells ist eine Erleichterung. Allgemeine Rechtsgrundlage muss folgen.

Nachdem es durch eine pragmatische Lösung auf Landesebene gelungen ist, das "Stambulant"-Pflegemodell in Wyhl dauerhaft zu erhalten, zeigt sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Yannick Bury erleichtert:

Besuch des stv. CDU/CSU Fraktionsvorsitzenden Sepp Müller MdB, bei dem die jetzt gefundene Lösung mit auf den Weg gebracht wurde (v.l.n.r. Yannick MdB, Sepp Müller MdB und Kaspar Pfister).

"Ich bin dem Land Baden-Württemberg, der AOK und besonders Kaspar Pfister dankbar, dass wir mit zahlreichen Gesprächen im Hintergrund eine gemeinsame und pragmatische Lösung finden konnten, um für das Pflegeheim in Wyhl endlich und dauerhaft Rechtssicherheit zu schaffen", so Bury. Dies sei laut Bury vor allem dem guten Zusammenwirken von Betreiber, Kassen und Landesregierung zu verdanken.

Während für Wyhl damit endlich Rechtssicherheit herrsche, müsse nun auch für die Einrichtung in Reute und die weiteren, geplanten Einrichtungen eine Rechtsgrundlage geschaffen werden. Das von der Bundesregierung vorgeschlagene Pflegekompetenzgesetz helfe dafür aber leider nicht, da es keine echte Verankerung des „Stambulabt“-Modells beinhalte, so Bury. Nach der Bundestagswahl müsse daher mit neuen Mehrheiten schnell eine allgemeine Rechtsgrundlage geschaffen werden, um auch für die weiteren Standorte dauerhaft Klarheit zu schaffen. „Nach der pragmatischen Einigung für Wyhl müssten alle Widerstände jetzt endlich aus dem Weg geräumt sein“, zeigt sich Bury optimistisch.

Text/Bild: Abgeordnetenbüro Dr. Yannick Bury MdB

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