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Nachrichten aus Freiburg

Hilfsorganisationen betreuen über 170 Personen bei Bombenentschärfung in Freiburg

Freiburg. Während der Bombenentschärfung haben am Samstag, 14.01.2023 die drei Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst über 170 Betroffene in der Messe Freiburg betreut. Medizinische Notfälle waren keine darunter, vier Betroffene mussten liegend betreut werden.

Bürgermeister Stefan Breiter im Gespräch mit DRK-Vorstand Jochen Hilpert (links) und Stadtbeauftragter der Malteser in Freiburg Dr. Martin Roesen

DRK-Kreisverband Freiburg/Matthias Reinbold

Auf alle Eventualitäten vorbereitet wurden warme Getränke, Snacks und Wasser an die wartenden Bürger gereicht.

Zusätzlich wurden mit Unterstützung der DLRG, der Bergwacht und der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg über 20 Transporte für nicht gehfähige Personen geleistet. So waren knapp 60 Helfende aus dem Ehrenamt in das Einsatzgeschehen eingebunden.

Vor Ort informierte sich auch Bürgermeister Stefan Breiter über den Einsatz und dankte den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihr ehrenamtliches Engagement.

Alle am Einsatz in der Betreuungsstelle beteiligten Organisationen

DRK-Kreisverband Freiburg/Matthias Reinbold

Bereits am Freitag waren die am Rettungsdienst und Krankentransport beteiligten Organisationen der Stadt Freiburg mit zahlreichen zusätzlichen Fahrzeugen im Einsatz, um bei der Evakuierung der Uniklinik zu unterstützen.

Die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen lief wie gewohnt reibungslos.

 

Text/Bilder: DRK-Kreisverband Freiburg/Matthias Reinbold

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