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Nachrichten aus Freiburg

Eröffnung des Wunderwerk S‘Einlädele

Nachdem die S’Einlädele gGmbH in der Guntramstraße bereits im April 2024 das Café Satz und im Januar 2025 auf den gleichnamigen 2nd-Hand-Laden aufgrund von Mietbedingungen aufgeben musste und einer anderthalbjährigen Übergangszeit kann am 27. und 28. Juni 2026 das nächste Kapitel beginnen:

Das Wunderwerk S’Einlädele in der Wentzingerstraße 36: Café, Second-Hand, Begegnungszentrum und weiterhin alles gemeinnützig für die Ukraine, wird feierlich eröffnet!

„Die letzten Monate waren intensiv“, sagt Volker Höhlein, Geschäftsführer der S’Einlädele gGmbH. „Viele Menschen haben mit angepackt, Ideen eingebracht oder uns einfach ermutigt weiterzumachen. Dass wir nun tatsächlich eröffnen werden, fühlt sich noch immer ein wenig unwirklich an. Wir glauben daran, dass Orte wichtig sind. Orte, an denen man willkommen ist. Orte, an denen man nicht konsumieren muss, um bleiben zu dürfen. Orte, an denen Gemeinschaft wachsen kann.“

Am Eröffnungswochenende öffnet das Wunderwerk S‘Einlädele erstmals seine Türen für die Öffentlichkeit: Am Samstag, 27. Juni, von 9 bis 17 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher kulinarische Besonderheiten sowie erste Einblicke in das, was in der Wentzingerstraße für den Stühlinger, ganz Freiburg und die Menschen in der Ukraine entstanden ist. Am Sonntag, 28. Juni, findet zudem um 10:30 Uhr gemeinsam mit der Gemeinde dreisam3 und Stadtdekanin Angela Heidler ein Festgottesdienst im PaulusSaal statt.

Noch wird in manchen Räumen gebaut und renoviert, wird hier und da vermessen, gerückt und ausprobiert. Und trotzdem ist bereits spürbar, was dieser Ort einmal werden soll: ein Raum für Begegnung, für Gemeinschaft, für Gespräche und kleine Auszeiten mitten im Alltag.

Informationen über das S‘Einlädele:
Die S’Einlädele gGmbH (www.seinlaedele.de) ist Teil der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V. und ab Juli 2026 mit dem Wunderwerk S’Einlädele in Freiburg vertreten. Hauptschwerpunkt der internationalen Arbeit ist die Hilfe für die Ukraine durch mehrere humanitäre Hilfslieferungen im Monat, Einzelfallhilfe, Patenschaften für Kinder und Senioren, sowie tragende Unterstützung sozialer Organisationen vor Ort, die sich für Straßen- und Waisenkinder, Kinder mit und ohne Behinderungen, alte Menschen sowie bedürftige Familien einsetzen.

Text/Bilder: Tobias Adler

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