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Nachrichten aus Freiburg

Das neue Gestaltungskonzept der Alten Wache Freiburg gewinnt zwei renommierte Werbepreise in Österreich

Der Kundenbereich erreicht in beiden die Topplatzierungen

Sowohl beim „Goldenen Hahn“ wie auch beim „Adebar“, den zwei größten Landespreisen ihrer Klasse in Österreich, erzielte die Alte Wache die Topplatzierung in der Kategorie „Gestaltung des Kundenbereichs (POS)“. 

Für die gelungene Umsetzung wurde die beratende Agentur werbereich gmbh (Österreich) von Fachjurys für die Stimmigkeit des Gesamtauftrittes ausgezeichnet. Gemeinsam mit den Architekten spitzbart + partners (ebenfalls Österreich) zeichnet werbereich für den gelungenen Umbau und das erfolgreiche neue Markenkonzept der Alten Wache verantwortlich.

„Der Zuspruch unserer Kundinnen und Kunden bestätigt seit der Wiedereröffnung, dass wir mit dem neuen Konzept der Alten Wache auf dem richtigen Weg sind. Umso mehr freut uns die fachliche Bestätigung und Anerkennung nun auch durch zwei renommierte Werbepreise in Österreich“, so Alixe Winter, Geschäftsführerin der Alten Wache.

Die Alte Wache auf einen Blick

35 Gesellschafter, darunter 23 Winzergenossenschaften, 11 Weingüter und die Stadt Freiburg, sind Träger der Alten Wache Freiburg – Haus der badischen Weine GmbH. Die Betriebe stammen aus den Weinanbaugebieten Kaiserstuhl, Tuniberg, Markgräflerland, Breisgau und Ortenau. Rund 100 badische Weinspezialitäten stehen in der Alten Wache zum Probieren und Verkauf bereit.

Ein Schaufenster für badische Weine sollte die Alte Wache werden, als sie 1996 von Winzergenossenschaften, Weingütern und der Stadt Freiburg gegründet wurde und 1997 nach umfangreichen Umbauarbeiten die Räumlichkeiten auf dem Freiburger Münsterplatz eröffnete.

In ihren 25 Jahren seit Bestehen hat sie sich zum „Tor zum badischen Wein“ entwickelt, das Weinliebhaber:innen unkompliziert und in einmaliger Atmosphäre die badische Weinvielfalt und Weinqualität näherbringt. Als deutsche Großstadt mit der größten Weinbaufläche ist Freiburg eindeutig eine Stadt des Weins

 

 

Quelle:e&p! ursula ellenberger

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