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Nachrichten aus Freiburg

AOK Gesundheitspreis Teil der Preisverleihung Stadt Freiburg „Engagement bewegt“

Freiburg, 24.09.2024 Im Rahmen der Preisverleihung Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Freiburg, hat die AOK Südlicher Oberrhein wieder den AOK-Gesundheitspreis vergeben. Preisträgerinnen in diesem Jahr: Das „A-Team“ der Initiative „Awareness“ /Samt und Sonders e. V.  

Die Preisverleihung Bürgerschaftliches Engagement

Patrick Seeger/Stadt Freiburg

Gesundheit hat viele Facetten. Oft unterschätzt: Die Wichtigkeit und Unterstützung in der Bewahrung seelischer Gesundheit. Im Rahmen der Festveranstaltung Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Freiburg unter dem Motto „Engagement bewegt“ luden Oberbürgermeister Martin Horn und der 1. Bürgermeister Ulrich von Kirchbach engagierte Personen und Initiativen ein, um diese stellvertretend auszuzeichnen. Seit einigen Jahren freut sich die AOK Südlicher Oberrhein, vertreten durch Pressesprecherin Annerose Ketterer, mit dem AOK-Gesundheitspreis Teil der Jury und der Veranstaltung zu sein.

Im feierlichen Ambiente des Freiburger Paulussaal, mit vielen unterschiedlichen Vertretenden der „Ehrenamtsszene“ Freiburgs, musikalisch und unterhaltend umrahmt, konnte Annerose Ketterer den AOK-Gesundheitspreis an die beiden Vertreterinnen des „A-Teams von Awareness“ vergeben.

Mit dem „A-Team von Awareness“ wurde dieses Jahr eine Gruppe bedacht, die unter anderem ehrenamtlich zum Beispiel in Clubs und auf Festivals unterwegs sind und da helfen, wo Diskriminierung unterschiedlicher Art passiert. Sie kümmern sich unter anderem um junge Menschen, die auf Veranstaltungen Ziel sexueller Diskriminierung geworden sind. Der Focus liegt auf den Bedürfnissen der Opfer. Und in der Aufklärung. Mit ihrer Arbeit schulen und coachen sie Veranstaltende, damit diese selbst eigene Teams aufstellen können, die in der Soforthilfe bei Diskriminierungsfällen tätig werden können. „Ich bin happy, dass wir mit dem „A-Team von Awareness“ dieses Jahr Preisträgerinnen haben, die mit ihrer Arbeit nicht nur ein maximal positives Miteinander als Ziel haben, sondern auch Aufklärung und Support im Umgang mit Diskriminierung“, freut sich Annerose Ketterer. „Für mich ein wertvoller Beitrag für ein demokratisches Miteinander. Aber vor allem für die seelische Gesundheit der Betroffenen.“ Aline und Iman, den stellvertretenden Preisempfängerinnen ist es wichtig, dass „United in difference“ kein Werbeslogan der EU bleibt, sondern Teil des Umgangs der Bevölkerung untereinander wird. 

Quelle: AOK - Die Gesundheitskasse

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