Yannick Bury zu Besuch im neuen Wasserkraftwerk der EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH (EKB) in Rheinhausen
Der Bundestagsabgeordnete Yannick Bury besuchte die Baustelle des Wasserkraftwerkes der EKB in Rheinhausen. In Empfang genommen wurde er unter anderem von Michael Gutjahr (Leiter Regionalzentren Baden/Franken, Kommunale Beziehungen der Netze BW), Tina Argento (Leiterin Kommunale Beziehungen Baden) und Daniel Kalt (Kommunalberater Kommunale Beziehungen Rheinhausen der Netze BW).

(v.l.n.r.): Sebastian Scheer (EnBW), Daniel Kalt (EnBW), Michael Gutjahr (EnBW), Andreas Renner (EnBW), Yannick Bury, Tina Argento (EnBW), Reinhard Jäger (EnBW), Alois Deck (CDU Ortsvorsitzender Rheinhausen)
Direkt neben dem Regionalzentrum Rheinhausen der Netze BW hat die EKB ein neues Wasserkraftwerk gebaut, mit einer Fischaufstiegshilfe zum Schutz von Fischfauna und Kleinstlebewesen. In das Projekt investiert die EKB knapp 3 Millionen Euro. Das neue, hochmoderne Kraftwerk soll zudem neue Investitionsmöglichkeiten für Kommunen schaffen. Diese können in eine eigens geschaffene Beteiligungsgesellschaft investieren, welche neben Renditen auch neue Möglichkeiten für Kommunen bieten soll, ihre Umweltschutzvorgaben zu realisieren.
Nach Information von Michael Gutjahr ist das neue Kraftwerk in Rheinhausen der Auftakt für weitere kommunale und regenerative Energieerzeugungs-Standorte in der Region. Gemeinsam mit den kommunalen Gesellschaftern werden weitere Projekte geprüft. Ein rascher Ausbau des Angebots würde jedoch durch eine Vielzahl von bürokratischen Auflagen und langwierigen Genehmigungsverfahren verhindert. Hier sieht der Abgeordnete Bury Handlungsbedarf: „Neue Bedarfsanforderungen an das kommunale Stromnetz machen einen flächendeckenden Ausbau dringend nötig, um auch in Zukunft eine zuverlässige Stromversorgung in unserer Region zu gewährleisten. Dies muss von staatlicher Seite durch einen Abbau bürokratischer Hürden viel stärker unterstützt werden.“


