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Nachrichten aus Emmendingen

Stadtgespräch in Wasser

Ortschaft und Stadt informieren zu Stadtplanung, Starkregenrisikomanagement und Wasserer Wiesenbrücke im Ort

Oberbürgermeister Stefan Schlatterer (2.v.l.) informierte in Wasser gemeinsam mit Ortsvorsteher Heinz Sillmann (3.v.l.) über die geplanten Projekte. Inhaltlich führten Fachbereichsleiter Planung und Bau Rüdiger Kretschmer, die Abteilungsleiter Tobias de Haën und Oliver Mahler mit der Referatsleiterin Kerstin Hornung durch die Veranstaltung.

Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und Ortsvorsteher Heinz Sillmann luden am 29. November zum Stadtgespräch in Wasser in die Elzhalle ein. Informiert wurde über Themen der Stadtplanung, Starkregenrisikomanagement und Sanierung/Neubau der Wasserer Wiesenbrücke.

Tobias de Haën, Abteilungsleiter Stadtentwicklung im Fachbereich Planung und Bau, informierte über den Sachstand im Baugebiet Elzmättle und den Sachstand beim geplanten Radschnellweg RS 6. Ebenso gab er einen Überblick über die Bebauungspläne Gewerbegebiet Kuhmatte, Jugendverkehrsschule und Ortsmitte Wasser. Die Präsentation ist auf der Homepage der Stadt Emmendingen: www.emmendingen.de eingestellt.

Zum Thema Starkregenrisikomanagement und Hochwasser führte Oliver Mahler, Abteilungsleiter Infrastruktur, in den Sachverhalt ein. Ausführliche Informationen sind auf der Homepage der Stadt Emmendingen: www.emmendingen.de > Wirtschaft & Bauen > Starkregen & Hochwasser > Starkregen zu finden.

Die Wasserer Wiesenbrücke wurde im Jahr 1898 erbaut. Trotz Instandsetzungsarbeiten musste die Nutzung der Brücke auf Fuß- und Radwegverkehr beschränkt werden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Erneute Brückenprüfungen haben ergeben, dass eine weitere Nutzung der Brücke in diesem Zustand mittelfristig nicht mehr möglich sein wird. Deshalb wurden für die Sanierung/Neubau der Wasserer Wiesenbrücke drei Ingenieurbüros beauftragt, eine Machbarkeitsstudie mit unterschiedlichen Varianten zu entwickeln. Kerstin Hornung, Leiterin der Abteilung Infrastruktur, stellte die Ergebnisse der Machbarkeitsstudien vor. Im Rahmen einer Onlinebefragung können die Bürgerinnen und Bürgerinnen in Kürze auf der Homepage der Stadt Emmendingen die Varianten anschauen und ihre Bewertungen abgeben.

Möglichkeit zur Diskussion gab es an den unterschiedlichen Infotafeln

Im Anschluss an die Präsentationen konnte im direkten Gespräch mit den rund 100 Besucherinnen und Besuchern diskutiert und Fragen an den hierfür bereitgestellten Thementischen und Infotafeln beantwortet werden.

Die ausgedruckten Starkregenkarten für den Bereich Wasser und die Visualisierung der verschiedenen Varianten der Neuplanung der Wasserer Wiesenbrücke stehen den Bürgerinnen und Bürgern zur Information in den Räumen der Ortschaftsverwaltung Wasser zur Verfügung.

Text/Bilder: Stadt Emmendingen

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