Jetzt an die Zukunft denken – was tun mit E-Fahrzeugen am Lebensende?
Bundestagsabgeordneter Dr. Yannik Bury besucht die Walter Roeder GmbH in Emmendingen
24.10.2024 Dr. Yannick Bury, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Emmendingen-Lahr, hat das traditionsreiche Recyclingunternehmen Walter Roeder GmbH in Emmendingen besucht.

v.l.n.r.: Julian Büche (CFO); Daniel Roeder (CEO); Dr. Yannick Bury, MdB; Dr. Matthias Stuber (Business Development)
Bei seiner Besichtigung tauschte sich Dr. Yannick Bury mit dem Geschäftsführer Daniel Roeder über zentrale wirtschaftspolitische und regionale Themen aus. Über zukunftsgerichtete Herausforderungen im Recycling- und
Entsorgungsbereich wurde eine intensive Diskussion geführt. Hier ist die Branche bei der Wiederaufbereitung von Sekundärrohstoffen von sehr wichtiger Bedeutung.
Das seit 117 Jahren familiengeführte, regional verankerte Unternehmen mit den Standorten in Emmendingen und Freiburg ist in allen Bereichen der Entsorgung, dem Recycling und der Autoverwertung tätig. Neben zahlreichen Behörden ist die Walter Roeder GmbH auch ein Partner von Polizei und Feuerwehr. Vor allem für Feuerwehren stellt die Walter Roeder GmbH schon heute Fahrzeuge zu Ausbildungs- und Übungszwecken zur Verfügung. Insbesondere im Bereich der Automobilverwertung entsteht ein neues innovatives Standbein, betonte Geschäftsführer Daniel Roeder. Zentrales Element in dem Austausch mit dem Parlamentarier war eine Fokussierung
auf den zukunftsweisenden Bereich des E-Fahrzeug Recycling an einem neuen Standort für die Metropolregion Oberrhein. Hier werden qualifizierte Arbeitsplätze in einem nachhaltigen Wirtschaftsbereich für die Region geschaffen.
Bei einem Rundgang über das Firmengelände am Stammsitz in Emmendingen gewann Yannick Bury einen umfassenden Einblick in die aktuellen Herausforderungen der Recyclingbranche. Umso wichtiger sei die starke Ausrichtung der Walter Roeder GmbH auf die Zukunftsthemen „E-Mobilität“ und „Erneuerbare Energien“ sowie der große Beitrag für die Erreichung der Klimaziele. Zwingend notwendig hierfür ist die Unterstützung vor allem der Politik, aber auch ebenso von Städten und Kommunen. Denn die gewaltigen, zu lösenden Herausforderungen in der Entsorgungs- und Recycling-Branche betreffen uns alle.


