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Nachrichten aus Emmendingen

Drei Tage Gemeinschaft, Spaß und Feuerwehr

Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren des Landkreises Emmendingen in Freiamt

Vom 17. bis 19. Juli 2026 war in Freiamt einiges los. Die Kreisjugendfeuerwehr Emmendingen hatte zum gemeinsamen Zeltlager eingeladen. Rund 220 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren haben beim Zeltlager teilgenommen. Von den insgesamt 22 Jugendfeuerwehren im Landkreis waren 13 vertreten.

Auf dem Gelände rund um unser Florianstüble in Mußbach, oberhalb des Jugendfeuerwehrhauses, schlugen die Jugendfeuerwehren für drei Tage ihre Zelte auf. Als Gastgeber kümmerte sich die Feuerwehr Freiamt nicht nur um die Organisation vor Ort, sondern auch um die Verpflegung der rund 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Am Freitagabend wurde das Zeltlager pünktlich um 18 Uhr offiziell eröffnet. Danach standen für die Jugendlichen drei abwechslungsreiche Tage auf dem Programm. Neben verschiedenen Aktivitäten blieb natürlich auch genügend Zeit für Freizeit. Es wurde gemeinsam gespielt, gelacht und sich mit Jugendlichen aus den anderen Jugendfeuerwehren ausgetauscht.

Ein besonderes Erlebnis war die Nachtwanderung zur Ruine Lichteneck. Gemeinsam ging es in der Dunkelheit durch die Umgebung. Auch gemeinsame Proben gehörten zum Zeltlager. Dabei ging es nicht nur um Feuerwehrwissen und praktische Übungen. Vor allem das Zusammenspiel untereinander stand im Mittelpunkt. Jugendliche aus verschiedenen Jugendfeuerwehren mussten gemeinsam Aufgaben lösen und sich aufeinander verlassen. Genau das macht ein solches Kreiszeltlager aus.

„Denk größer“

Beim Pressetermin sprach Kreisjugendfeuerwehrwart Michael Köpfer über die Bedeutung der Zusammenarbeit. Sein Gedanke für das Zeltlager war dabei ganz einfach: „Denk größer.“ Es gehe nicht nur darum, in der eigenen Jugendfeuerwehr zusammenzuarbeiten. Vielmehr sollten die einzelnen Jugendfeuerwehren im Landkreis noch stärker miteinander arbeiten, gemeinsam üben und voneinander lernen. Das Zeltlager sei dafür eine gute Möglichkeit. Die Jugendlichen lernen andere Jugendfeuerwehren kennen, schließen neue Freundschaften und erleben, dass Feuerwehr eine große Gemeinschaft ist.

Werte gehören zur Jugendfeuerwehr dazu

Neben Feuerwehr und Freizeit geht es in der Jugendfeuerwehr auch um die Vermittlung von Werten. Mit „Werte 2 Go – Der Werte-Spicker KA-RE-VE-TO“ werden vier wichtige Werte der Jugendfeuerwehr vermittelt.

Die vier Farben stehen für:

• Rot – Kameradschaft

• Blau – Respekt

• Gelb – Verantwortung

• Grün – Toleranz

Diese Werte begleiten die Jugendlichen nicht nur bei der Feuerwehr, sondern auch im Alltag. Denn füreinander da zu sein, andere zu respektieren, Verantwortung zu übernehmen und tolerant miteinander umzugehen, sind wichtige Grundlagen für eine gute Gemeinschaft.

Unterstützung durch das Autohaus Schmolck Unterstützt wurde das Zeltlager auch vom Autohaus Schmolck. Das Unternehmen stellte der Kreisjugendfeuerwehr eine Spende zur Verfügung. Von der Spende wurden ca. 250 Trinkbecher für das Zeltlager angeschafft und bedruckt. Die Kinder und Jugendlichen konnten diese während der drei Tage an den verschiedenen Trinkstationen benutzen. Die Kreisjugendfeuerwehr bedankt sich beim Autohaus Schmolck für die Unterstützung und die damit verbundene Wertschätzung der Jugendarbeit.

Viele Helfer machen ein solches Zeltlager möglich

Hinter einem Zeltlager mit rund 220 Kindern und Jugendlichen steckt natürlich einiges an Arbeit. Viele Helferinnen und Helfer, Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr waren im Einsatz, damit die drei Tage reibungslos ablaufen konnten.

Ein besonderer Dank gilt dabei der Feuerwehr Freiamt als Gastgeber und allen, die bei der Organisation, Betreuung und Verpflegung geholfen haben.

Beim Pressetermin waren Kreisjugendfeuerwehrwart Michael Köpfer und die stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwartin Lena Wörner vor Ort. Ebenfalls dabei waren Simon Birkhofer, Ausbilder der Jugendfeuerwehren und Mitarbeiter des Autohauses Schmolck, sowie Michael Berger, Geschäftsführer des Autohauses Schmolck.

Nach drei Tagen hieß es am Sonntag schließlich wieder Zelte abbauen und Abschied nehmen. Im Gepäck hatten die Jugendlichen viele gemeinsame Erlebnisse, neue Bekanntschaften und sicherlich die eine oder andere Geschichte, die noch lange erzählt werden wird. Das Kreiszeltlager 2026 in Freiamt hat einmal mehr gezeigt, worum es bei der Jugendfeuerwehr geht: Gemeinsam erleben, gemeinsam lernen, füreinander da sein und vor allem Spaß haben.

Text/Bild: Schmolck GmbH & Co. KG

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