Belastungen durch Rheintalbahn- und A5-Ausbau müssen auf ein Minimum begrenzt werden
Yannick Bury MdB fordert beim Gemeindebesuch in Teningen vorausschauende Planung und Entlastungsmaßnahmen
Der Bundestagsabgeordnete Yannick Bury (CDU) hat im Rahmen seines regelmäßigen Austauschs mit den Kommunen im Wahlkreis den neuen Teninger Bürgermeister Berthold Schuler zu einem Antrittsbesuch getroffen.

Bundestagsabgeordnete Yannick Bury
Beim Gespräch im Rathaus ging es um die aktuellen Themen, die die Gemeinde derzeit besonders beschäftigen. Neben allgemeinen kommunalen Herausforderungen standen dabei vor allem die Auswirkungen der beiden großen, unmittelbar bevorstehenden Infrastrukturprojekte – der Ausbau der Rheintalbahn und der Ausbau der A5 – im Mittelpunkt.
Beide Vorhaben bringen erhebliche Belastungen für Teningen und die umliegenden Ortsteile mit sich, etwa durch veränderte Verkehrsführungen, Baustellenverkehr und Lärmbelastungen während der Bauzeit. Schon heute ist die Verkehrssituation in und um Teningen stellenweise sehr angespannt – die anstehenden Bauarbeiten drohen diese Lage weiter zu verschärfen. Bury betonte darum die Notwendigkeit, die Auswirkungen auf die Anwohnerinnen und Anwohner sowie auf die örtlich ansässigen Unternehmen so gering wie möglich zu halten. „Die Verkehrs- und Baustellensituation in der Region darf nicht dazu führen, dass unsere Gemeinden und Betriebe Wettbewerbsnachteile erleiden“, so Bury bei seinem Vor-Ort-Besuch. „Wir brauchen vorausschauende Planung, eine gute Abstimmung der Bauabläufe und praktikable Entlastungsmaßnahmen.“
Der Abgeordnete kündigte an, sich für eine bessere Koordinierung der beiden Großprojekte und eine stärkere Berücksichtigung der Belange Teningens einzusetzen.


