Autohaus Schmolck spendet 7.500 € an Einrichtungen in der Region
Soziales Engagement in Form von Spenden für regionale Projekte
Anlässlich ihres 75.Jubiläums im letzten Jahr unterstützt das Autohaus Schmolck mit einer großzügigen Spende drei soziale Einrichtungen in der Region. Damit stellt das Unternehmen erneut seine soziale und regionale Verantwortung unter Beweis. "Uns ist es ein großes Anliegen, soziale Einrichtungen in der Region zu unterstützen und damit ein wenig dazu beizutragen, dass sie ihre so wichtige Arbeit verrichten können“, erklärte Firmenchef Bernhard Schmolck. Das Autohaus Schmolck unterstützt regelmäßig soziale Projekte - überzeugt vom Engagement der drei besonderen Einrichtungen ,wurden jeweils 2.500.-€ von Bernhard Schmolck und Michael Gleichauf an folgende Einrichtungen überreicht:
Von links: Joachim Saar (Vorsitzender Förderverein Kreiskrankenhaus), Alexander Breisacher (Geschäftsführer Kreisverband Emmendingen des DRK), Regina Keller, Peter Zimmermann (Notfallnachsorge Emmendingen), Stephan Maier (Geschäftsführer Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe, Michael Gleichauf und Bernhard Schmolck
Jährlich erkranken etwa 1.800 Kinder unter 16 Jahren an Krebs. Ebenso viele an einem schweren Herzfehler. Hinter diesen Zahlen stehen tausende Einzelschicksale und der Alltag dieser Kinder mit ihrer lebensbedrohenden Krankheit verändert sich nach der Diagnose dramatisch. In der Katharinenhöhe werden gezielte therapeutische Maßnahmen durchgeführt, um die Kinder physisch und psychisch zu stärken. Auch wird hier die gesamte Familie bei der Therapie berücksichtigt, denn auch die Eltern und Geschwister leiden an somatischen und psychosomatischen Symptomen. Die Klinik schafft hier einen Rahmen ,in dem die Familie wieder Zeit hat Kraft zu schöpfen, Energie aufzutanken und im familiären Miteinander ein Stück Leben wieder zu gewinnen. Für die Katharinenhöhe nahm Stephan Maier Geschäftsführer der Katharinenhöhe en Spendenscheck entgegen.
Ebenfalls über eine Spende in Höhe von 2.500 € freut sich der Förderverein des Kreiskrankenhaus Emmendingen und Vorstand Joachim Saar. Der Förderverein beschäftigt sich momentan mit dem Aufbau eines Dienstes, der sich speziell mit den Problemen und Bedürfnissen der älteren Menschen befasst. Ehrenamtliche Helfer sollen sich hier um einsame, alleinstehende ältere Patienten kümmern, die keine Angehörigen haben und ihnen für betreuende Maßnahmen oder Gespräche zur Seite stehen.
2.500 € wurden auch an das DRK Kreisverband Emmendingen "Region der Lebensretter "und die Notfallnachsorge. Die Notfallnachsorge dient der seelischen Begleitung von Menschen, die von kritischen Lebensereignissen und denen dadurch entstandenen psychosozialen Belastungen akut betroffen sind. Hervorgerufen durch gravierende, plötzliche Not.- und Unglücksfälle, die die Menschen aus der Normalität ihres Lebens herausreißt. Wenn zum Beispiel die Nachricht über den Tod eines nahestehenden Menschen überbracht werden muss, ist dies für die betroffenen eine persönliche Katastrophe. Genau in diesen schweren Stunden oder anderen Krisensituationen stehen die Helferinnen und Helfer der Notfallnachsorge des DRK als psychosoziale Akuthilfe zur Seite und leisten so "Erste Hilfe für die Seele".
Bei "Region der Lebensretter "geht es um die Erstversorgung von Herzinfarkt- Schlaganfall- oder Unfallpatienten. Ein Überleben dieser Patienten ist jedoch nur möglich, wenn in den ersten Minuten - in der Regel noch vor Eintreffen des Notarztes-mit einer qualitativ hochwertigen Erste Hilfe Maßnahme begonnen wird. Häufig sind Ärzte, Rettungsdienstmitarbeiter, Pflegekräfte, ehrenamtliche Helfer der Hilfsorganisationen oder Feuerwehren oder auch geschulte Ersthelfer in der Nähe des Notfallortes, wissen aber nicht, dass ein Mitbürger dringend Hilfe benötigt. Die „Region der Lebensretter“ ist im Landkreis Emmendingen aktiv und etabliert seit 2017 in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen, den Feuerwehren und der Integrierten Leitstelle Freiburg das System FirstAED in der Region. Geht ein Notruf in der Rettungsleitstelle ein können registrierte Ersthelfer über ihr Smartphone geortet werden. Helfer, die sich dann in unmittelbarer Nähe des Notfallortes aufhalten, werden alarmiert und direkt zum Notfallort geleitet. Die großzügige Spende für den Kreisverband Emmendingen des DRK, nahm Geschäftsführer Alexander Breisacher und für die Notfallnachsorge Emmendingen Regina Keller und Peter Zimmermann entgegen.
Quelle:
DRK Kreisverband Emmendingen
Katharinenhöhe Schönau
Förderverein des Kreiskrankenhaus Emmendingen


