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Nachrichten aus Leseecke

Lesetipp: „Das Krokodil fährt nicht mehr“

Wieso ein Sohn seinen Vater auf seiner letzten Reise begleiten sollte“

Andreas Seltmann ist ein Autor, der sich intensiv mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie auseinandersetzt, insbesondere aus der Perspektive von Vätern. Mit seiner Arbeit und seinen Büchern möchte er einen Beitrag zu einer herzlicheren und verbindlicheren Väterlichkeit in der Gesellschaft leisten.

Andreas Seltmann

Sein neues Werk „Das Krokodil fährt nicht mehr: Wieso ein Sohn seinen Vater auf seiner letzten Reise begleiten sollte“ widmet sich einem anderen, ebenso sensiblen Thema: dem Abschied und der Trauer. Es ist eine bewegende Erzählung über die heilende Kraft der Väterlichkeit in schwierigen Zeiten und die Bedeutung des Begleitens eines geliebten Menschen auf dessen letzten Weg. Dieses Buch bietet Trost und Inspiration, insbesondere für Söhne, die vor der Herausforderung stehen, ihren Vater auf dessen letzter Reise zu begleiten.

„Das Krokodil fährt nicht mehr“ ist eine berührende Reise durch Abschied, Trauer und die heilende Kraft der Väterlichkeit. Auf den plötzlichen Verlust seines Vaters war Andreas Seltmann nicht
vorbereitet. Niemals zuvor hatte er sich mit der Endgültigkeit des Todes beschäftigt – nun musste er es tun.

Als sein Vater schwer erkrankte, begann eine Reise, die ihn bis an die Grenzen seines Herzens führte. In Briefen voller Nähe, Ehrlichkeit und unerwartetem Humor suchte er Halt – und fand Antworten auf Fragen, die uns alle irgendwann einholen: Wie geht man damit um, wenn die gemeinsame Zeit plötzlich schwindet? Was bleibt, wenn das „Krokodil nicht mehr fährt“? Seltmanns Briefe an seinen Vater sind ein berührender Appell: Abschiede bewusst zu üben und zu begehen. Sie sehen nicht nur das Ende, sondern die Chance im Loslassen neue Kraft zu finden. Seine Briefe sind persönlich, einfühlsam, berührend und auf eine Weise ehrlich, die auch die Leser packt, die nicht – oder noch nicht – in einer ähnlichen Situation sind.

Was entstand, ist mehr als ein Trauerbuch: Es ist ein zutiefst menschliches Dokument über die „Ehre, seinen Vater auf dieser letzten Reise zu begleiten“ – das Mut macht, zu trauern, um kraftvoll nach vorne blicken zu können und wieder ins Gestalten des eigenen Lebens zu kommen.

Warum dieses Buch?
Weil es Leser dort abholt, wo Sprache meist versagt – an der Schwelle zwischen Leben und Abschied. Weil väterliche Herzlichkeit so viel mehr ist, als das, was wir oberflächlich sehen. Weil es „nicht nur Betroffene packt“, sondern jeden, der je einen Menschen verloren hat. Und weil es etwas Seltenes schafft: Tränen und Hoffnung in einem Atemzug zu schenken.

Andreas Seltmann
Das Krokodil fährt nicht mehr
Hardcover
142 Seiten
26,90 EUR [D]
ISBN 9798294691202

Der Autor

Andreas Seltmann lebt, arbeitet und schreibt für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie – insbesondere für Väter. Mehr echte väterliche Herzlichkeit in Arbeitswelt, Familien und Gesellschaft – das sieht er als Königsweg hin zu einer besseren Zukunft.

Seltmann ist am Bodensee geboren, studierte Energie- und Automatisierungstechnik in Konstanz und besitzt auch Abschlüsse als Betriebsökonom, Businessmoderator und Tandem Coach. Über das Produktmanagement wandelte sich der Diplom-Ingenieur zum Vertriebs- und Marketing-Könner. Nach über einer Dekade in der Geschäftsleitung eines großen Familienunternehmens machte er sich als Unternehmer, Autor, Redner selbständig.

Andreas Seltmann ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Ein besonderes Abenteuer allein mit seinem Sohn ließ Andreas Seltmann entdecken, um wieviel größer, berührender, vollständiger doch das „Abenteuer Leben“ sein kann – eine Vater-Sohn-Auszeit am anderen Ende der Welt: in Neuseeland. Diese gemeinsame Reise war der Impuls zu einem Neustart – nicht nur für seinen Sohn, sondern auch für ihn selbst: Als Mensch, als Mann, als Vater, als Unternehmer. Über seine intensiven Erfahrungen und Erkenntnisse schrieb er sein erstes Buch „NeuseeSOHNland: Wie aus 30 Tagen Auszeit unsere allerbeste Vater-Sohn-Zeit wurde“. Das Buch ist ein Mut-Buch nicht nur für Väter.

Andreas Seltmann, Autor | Unternehmer | Redner

Die beiden waren 3.700 km, 30 Tage lang, 24 Stunden am Tag zusammen unterwegs in einem beeindruckenden und wundervollen Land. Eine besondere Zeit für Tim, der seinen 18. Geburtstag allein, ohne Freunde, inmitten des Fjords von Milford Sound feiert, und für Andreas, der die Unbeschwertheit seiner Jugend wiederentdeckt. Neben zahlreichen Erlebnissen und überraschenden Abenteuern ist auch Zeit zum Reden: über falsche Freundinnen, Familiengeheimnisse, Männerfreundschaften, das Leben und den Tod und darüber, wie lebenswichtig Männer im Leben von Söhnen sind.

In seinem zweiten Buch verarbeitet Seltmann ein bewegendes „Vater-Sohn-Erlebnis“: die Begleitung seines Vaters auf dessen letzter Lebensreise. In dieser intensiven Zeit schrieb er ihm Briefe – voller Nähe, Humor und schonungsloser Ehrlichkeit –, um zu verstehen, was mit seinem Vater, mit sich selbst als Sohn, Mann und Vater geschah.

Entstanden ist eine sehr berührende Erzählung über die Endlichkeit, Leben und Tod, väterliche Herzlichkeit und die Kostbarkeit gemeinsamer Zeit. „Das Krokodil fährt nicht mehr - Wieso ein Sohn seinen Vater auf seiner letzten Reise begleiten sollte“ ermutigt, Abschiede zu leben, zu trauern und gestärkt nach vorn zu blicken. Es ist ein Buch, dass persönlich, einfühlsam, berührend und auf eine Weise ehrlich, auch die Leser packt, die nicht – oder noch nicht – in einer ähnlichen Situation sind.

Als freier Berater begleitet Andreas Seltmann heute erfolgreich Geschäftsführer, Führungskräfte und Unternehmen auf ihrem Weg zum Top- Arbeitgeber. Vor allem aber widmet sich der leidenschaftliche Vater, Buchautor und Keynote-Speaker dem Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch mehr Väterorientierung im Unternehmen“.

Quelle: Andreas Seltmann

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