Stadtarchiv Emmendingen sucht Werke von August Rumm
Das Stadtarchiv Emmendingen bereitet aktuell einen Beitrag zur lokalen Kunst- und Kulturgeschichte vor. Im Mittelpunkt steht dabei der in der Region tätige Künstler August Rumm, dessen Werk im Rahmen eines Chronikberichts behandelt werden soll.
August Rumm mit seiner Zeichnungen, diese zeigt Cornelia Schlosser
August Rumm war um 1930 in Emmendingen und hat hier Bilder von lokalen Persönlichkeiten angefertigt.
Ausgangspunkt der Initiative ist ein kürzlich entdeckter Bestand an historischen Schwarzweiß-Fotografien von Rumms Ölgemälden, die einst im renommierten Emmendinger Fotoatelier Hirsmüller aufgenommen wurden. Da diese Aufnahmen keine Rückschlüsse auf Farbgebung der Originale zulassen, möchte das Stadtarchiv ergänzend Originalwerke aus Privatbesitz dokumentieren.
Gesucht werden Gemälde, Zeichnungen oder andere Arbeiten von August Rumm, die sich im Besitz von Privatpersonen befinden und für den Bericht fotografiert werden dürfen. Das Ziel ist es, ein möglichst umfassendes Bild des künstlerischen Schaffens von August Rumm zu bekommen.
Besitzer entsprechender Werke werden gebeten, sich mit dem Stadtarchiv Emmendingen in Verbindung zu setzen:
Kontakt:
Stadtarchiv Emmendingen – Frau Geike
Telefon: 07641 452 5351
E-Mail: