Licht, Farbe und Raum in perfekter Balance - Christiane Grimm „Schwebende Räume“
Die Galerie Messmer öffnet ihre Türen für ein besonderes Kunsterlebnis. Mit der Ausstellung „Schwebende Räume“ präsentiert die Galerie vom 29. Juni bis 14. September 2025 eindrucksvolle Arbeiten der renommierten Künstlerin und einer der bedeutendsten Vertreterinnen der zeitgenössischen Licht und Farbraumkunst - Christiane Grimm.
v.l.n.r.: Christiane Grimm, Jürgen A. Messmer und Lea Qin Messmer
1957 in Stuttgart geboren, zählt Christiane Grimm seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen Kunst, die sich mit den Wechselwirkungen von Licht, Farbe und Raum auseinandersetzt. Ihre Werke sind keine klassischen Gemälde, vielmehr erschafft sie mit Hilfe von Glas und anderen Materialien filigrane, fast schwebend wirkende Bildräume, die zwischen Malerei und Plastik oszillieren.
Der Eindruck, der beim Betrachter entsteht, ist ein Spiel aus Licht, Transparenz und Perspektive, das sich jeder eindeutigen Interpretation entzieht. Grimm konstruiert ihre Werke mit präziser Klarheit und öffnet gleichzeitig Räume für subjektive Wahrnehmung. So entstehen fragile Strukturen, die sich je nach Blickwinkel verändern, dabei aber stets eine subtile ästhetische Kraft entfalten.
Bekannt wurde Grimm durch zahlreiche Einzel und Gruppenausstellungen, unter anderem im Mannheimer Kunstverein, der Heitsch Galerie in München und bei Bluerider ART in Taipeh. Ihre Werke finden sich in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen – darunter die Sammlung Würth, die Deutsche Bank und die Stadt Heidelberg.
Mit „Schwebende Räume“ gelingt der Galerie eine Ausstellung, die weit über reine Ästhetik hinausgeht. Sie lädt ein zum Innehalten, zum Wahrnehmen und zum Staunen.
Die Ausstellung ist vom 29. Juni bis zum 14. September 2025 während der regulären Öffnungszeiten der Galerie zu sehen.
Mehr Info unter: Startseite - Galerie Messmer


