Skip to main content
Nachrichten aus News

Neuer Sektionsleiter der Rhythmologie am St. Josefskrankenhaus Freiburg

Die Kardiologie bietet nun ein erweitertes Spektrum im internistischen Zentrum im Josefskrankenhaus. Dr. Luca Trolese verstärkt als Sektionsleiter der Rhythmologie die Kardiologie.

v. l. Prof. Brunner, Hannemann, Lupfer, Dr. Trolese

„Alles aus einer Hand“ – so fasst Geschäftsführer Frank Löscher das Prinzip des internistischen Zentrums am St. Josefskrankenhaus zusammen. Interdisziplinär werden Patientinnen und Patienten hier internistisch versorgt. „Wir möchten für unsere Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung und das bedeutet, dass jede Therapie individuell und aus einem Guss geplant und durchgeführt wird.“ Dazu gehört auch eine Erweiterung der rhythmologischen Sektion.

Leiten wird diese Sektion Dr. Luca Trolese. Gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Brunner, Chefarzt der Kardiologie, Rhythmologie und internistischen Intensivmedizin des St. Josefskrankenhauses, wagt er sich an diese verantwortungsvolle Aufgabe. „Wir freuen uns sehr über den Zugang von Herrn Dr. Trolese und dem gesamten Team. Damit bauen wir die rhythmologische Sektion weiter deutlich aus. Es freut mich insbesondere, dass wir dadurch ein hoch qualitatives und breites Angebot an Leistungen unseren Patientinnen und Patienten anbieten können,“ sagt Herr Hannemann, Klinikleiter des St. Josefskrankenhauses. „Im Zentrum steht der Patient mit seinem gesamten internistischen Krankheitsbild – durch die enge Verzahnung, aber auch Spezialisierung der Teile der inneren Medizin bei uns, können wir die Patienten gerade bei komplexen Erkrankungen optimal behandeln. Das halte ich persönlich für einen wichtigen Faktor für den langfristigen Behandlungserfolg.“

Auch Herr Dr. Trolese freut sich über die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit: „Die Nachfrage für die Diagnostik und Behandlung, insbesondere auch komplexer Herzrhythmusstörungen nimmt stetig zu. Dafür sind hoch spezialisierte Teams erforderlich. Ich freue mich sehr, dass ich seit Jahresbeginn diese Sektion leiten kann.“ Damit erweitert das St. Josefskrankenhaus in Freiburg sein Angebot an medizinischen Leistungen deutlich und führt den Wachstumskurs fort.

Dr. Trolese verstärkt das Team der Kardiologie des St.Josefskrankenhauses, die seit Jahren auch überregional einen hervorragenden Ruf genießt. Der Rhythmologe wechselte zum 01. Januar 2024 vom Ortenau Klinikum Offenburg und Lahr ans St. Josefskrankenhaus Freiburg. Am Ortenau Klinikum leitete er seit April 2022 die rhytmologische Sektion. Seine Ausbildung absolvierte er am Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen. Dabei spezialisierte er sich früh auf die Diagnostik und Behandlung von Herzrhythmusstörungen, unter anderem auch durch Weiterbildungsaufenthalte am Cardioangiologischen Centrum Bethanien  (CCB) in Frankfurt.

Zu Dr. Troleses medizinischen Schwerpunkten gehört insbesondere die Behandlung von Vorhofflimmern und komplexen Herzrhythmusstörungen. Darüber hinaus spezialisierte er sich auf Implantationen von Herzschrittmachern und Defibrillatoren sowie Katheterablationen bei Vorhofflimmern und komplexen Arrhythmien. 

Damit ein möglichst breites Spektrum an Behandlungen angeboten werden kann, wird mit modernster Technik und neugestalteten, großzügigen Räumlichkeiten aufgerüstet. Bei allen technischen Finessen setzt Trolese aber am Ende vor allem auf eines: Den direkten Patientenkontakt. „Die modernste Maschine ersetzt nicht den persönlichen Kontakt und das Vertrauen zwischen Arzt und Patient. Wenn unsere Patienten hier am Ende mit einem guten Gefühl rausgehen und sich optimal versorgt fühlen, dann wissen wir, dass wir alles richtiggemacht haben.“

Über das St. Josefskrankenhaus Freiburg
1886 von den Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul gegründet, ist das St. Josefskrankenhaus heute zentrale Anlaufstelle für die Grund-, Regel- und Spezialversorgung im Freiburger Raum. Neben einer hervorragenden Not- und Dringlichkeitsversorgung bietet das akademische Lehrkrankenhaus der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ein breit gefächertes Leistungsspektrum für alle Generationen. Dabei liegt der Fokus
auf modernen, innovativen und hochspezialisierten Diagnostik- und Therapieverfahren ebenso wie auf einer individuellen, auf menschliche Zuwendung ausgerichteten Patientenbetreuung. Seit Oktober 2020 gehört das St. Josefskrankenhaus zur Artemed-Gruppe.

www.josefskrankenhaus-freiburg.de 

Quelle: St. Josefskrankenhaus

Auch interessant:

Anzeige

Anzeige