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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich

Die Universitätskliniken Freiburg, Straßburg und Basel wollen künftig stärker zusammenarbeiten / Potenziale bei der Diagnosestellung und Behandlung seltener Erkrankungen

Für eine intensive Zusammenarbeit: Vertreter*innen des Universitätsklinikums Freiburg, der Hopitaux Universitaires de Strasbourg, des Universitätsspitals Basel und des Universitäts-Kinderspitals beider Basel unterzeichnen im Verwaltungsgebäude des Universitätsklinikums Freiburg eine Absichtserklärung zur Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Universitätskliniken.

Universitätsklinikum Freiburg

Bei einem Treffen der oberrheinischen Universitätskliniken haben am Donnerstag, 24. August 2023 Vertreter*innen des Universitätsklinikums Freiburg, der Hopitaux Universitaires de Strasbourg, des Universitätsspitals Basel und des Universitäts-Kinderspitals beider Basel eine Absichtserklärung zur Kooperation unterzeichnet. Ziel ist es, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu stärken – besonders im Bereich der seltenen Erkrankungen und des Austauschs von Mitarbeiter*innen.

„Mit der Absichtserklärung setzen wir einen wichtigen Meilenstein für die grenzüberschreitende medizinische Zusammenarbeit der Universitätskliniken. Die Initiative eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten für Patient*innen, sondern fördert auch den medizinischen Austausch und die Weiterbildung des medizinischen Personals“, sagt Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Freiburg.

Begleitung durch TRISAN

Die Universitätskliniken wurden in ihrem Vorhaben durch TRISAN, dem vom Euro-Institut getragenen trinationalen Kompetenzzentrum für die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen am Oberrhein, begleitet. Die Begleitung erfolgte im Rahmen des TRISAN-Projekts „Trinationaler Handlungsrahmen für eine grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung am Oberrhein", das vom Programm INTERREG V A Oberrhein, vom Schweizer Bund (Neue Regionalpolitik) und von 29 institutionellen Partnern aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz kofinanziert wurde.

Text/Bild: Universitätsklinikum Freiburg

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