Betriebsrat und Geschäftsführung der BDH-Klinik gemeinsam für die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden
Elzach, 24.10.2024 Ein gesunder Betrieb fußt auf gesunden Mitarbeitenden. Für den Betriebsratsvorsitzenden der BDH-Klinik Elzach, Meinrad Volk und Geschäftsführer Daniel Charlton nicht nur ein Lippenbekenntnis. In Kooperation mit der AOK Südlicher Oberrhein, vertreten durch Heike Moser und Konrad Neumaier hat der gesamte Betriebsrat für die Mitarbeitenden der BDH-Klinik einen Gesundheitstag auf die Beine gestellt.
Betriebliches Gesundheitsmanagement ist inzwischen in vielen Unternehmen ein „Muss“ nicht nur im Rahmen erfolgreichen „Employer Brandings“. Den Unternehmen ist bewusst, dass gemeinsames Engagement für die Gesundheit der Mitarbeitenden sich positiv auszahlt: Auf Betriebsklima und Zufriedenheit der Mitarbeitenden, aber auch auf die Finanzen. Mit jedem Euro, den ein Unternehmen investiert, können im Ergebnis 2,70 Euro durch reduzierte Fehlzeiten eingespart werden. Daten aus mehr als 2000 Studien belegen, dass sich krankheitsbedingte Fehlzeiten um durchschnittlich ein Viertel reduzieren, wenn Arbeitgebende für Ihre Mitarbeitenden ein Gesundheitsangebot in Peto haben.
„Gemeinsam. Gesundheit. Gestalten.“ – unter diesem Motto könnte die Initiative des Betriebsrates und des kaufmännischen Geschäftsführers Daniel Charlton stehen, die sich in Kooperation mit der AOK Südlicher Oberrhein einiges für die Mitarbeitenden einfallen haben lassen. Neben Messungen zum Thema Herzgesundheit und Reaktionstests gab es vielfältige Beratungsmöglichkeiten zum Beispiel zu Ergonomie am Arbeitsplatz und Entspannungstipps für zwischendurch (Powernapping).
Konrad Neumaier (AOK), Heike Moser (AOK), Michaela Dufner (BDH-Klinik), Meinrad Volk (BDH-Klinik), Eva Mund (BDH-Klinik), Heidi Moser, (BDH-Klinik), Daniel Charlton (BDH-Klinik), Jan U. (BDH-Klinik)
Das Angebot wurde rege angenommen. Heike Moser, Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK ist begeistert: „Die Belegschaft der BDH-Klinik hat großes Interesse an den Angeboten gezeigt. Damit wir alle beraten konnten, haben wir das vorgesehene Zeitfenster spontan vergrößert. Man konnte spüren, dass Betriebsrat und Geschäftsführung gemeinsam die Mitarbeitenden aktiv zur Teilnahme aufgefordert haben.“