Endress+Hauser investiert in den Fachkräftenachwuchs
127 junge Menschen starten im Dreiländereck ihre Ausbildung oder ihr duales Studium

Jens Kröger, Leiter der globalen dualen Bildung bei Endress+Hauser, begrüßte die Teilnehmenden des Networking Young Generation Events in Basel.
Mit dem Beginn des Ausbildungsjahres 2026/2027 begrüßt Endress+Hauser 127 neue Auszubildende und Studierende an den Standorten in Deutschland (Freiburg, Maulburg, Weil am Rhein), Frankreich (Cernay) und der Schweiz (Reinach). Gruppenweit bildet die Firmengruppe aktuell 750 Nachwuchskräfte aus, was einer Ausbildungsquote von 4,3 Prozent entspricht.
Ausbildung als Beitrag zur Stärkung der Region
Für Endress+Hauser ist dieses Engagement ein Zeichen unternehmerischer Verantwortung. Zugleich stärkt das Unternehmen damit den Fachkräftenachwuchs in der Region. Die Programme verbinden praktische Erfahrungen im Betrieb mit fundierter schulischer oder akademischer Bildung und bieten Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern so attraktive Entwicklungsmöglichkeiten.
„Die Förderung junger Menschen ist für uns eine Investition in die Zukunft. Als Familienunternehmen schaffen wir damit Perspektiven für die Fachkräfte von morgen und stärken zugleich die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens“, sagt Helena Svensson, die seit April 2026 als Chief Human Resources Officer das gruppenweite Personalmanagement sowie die globale duale Bildung verantwortet. „Uns ist es wichtig, junge Talente auf ihrem Entwicklungsweg ganzheitlich zu begleiten und sie sowohl fachlich als auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gezielt zu fördern“, ergänzt Jens Kröger, Leiter der globalen dualen Bildung.

Die Verbindung von Theorie und Praxis ist ein zentraler Bestandteil der dualen Bildung bei Endress+Hauser.
Ausbildung mit internationaler Perspektive
Obwohl die Ausbildung regional verankert ist, profitieren die Nachwuchskräfte von einem weltweiten Unternehmensnetzwerk. Austauschprogramme ermöglichen Einblicke in andere Standorte, Arbeitsweisen und Kulturen. So sammelten kürzlich Auszubildende aus der Schweiz Erfahrungen bei Endress+Hauser in Greenwood in den USA, während amerikanische Nachwuchskräfte die Standorte in der Region kennenlernten.
Neben der praktischen Erfahrung konnten die Teilnehmenden dabei internationale Kontakte knüpfen. „Der Austausch in Greenwood hat mir nicht nur spannende fachliche Einblicke ermöglicht, sondern auch einen Blick über den eigenen Tellerrand. Besonders bereichernd ist der Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern und die Erfahrung, Teil eines weltweit vernetzten Unternehmens zu sein“, berichtet Dimitri Gschwind, ein Teilnehmer des Austauschprogramms, nach seinem Besuch in Greenwood.
Plattformen für Vernetzung und Austausch
Neben internationalen Austauschprogrammen fördert Endress+Hauser die standortübergreifende Vernetzung junger Menschen innerhalb der Firmengruppe. Ein Höhepunkt war 2026 das Event Networking Young Generation im Rahmen des Global Forums in Basel. Mehr als 520 Auszubildende, Studierende sowie Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger aus aller Welt kamen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, an Workshops teilzunehmen und Einblicke in unterschiedliche Fachbereiche zu gewinnen.
Für Jens Kröger sind solche Begegnungen ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung: Sie fördern den fachlichen und persönlichen Austausch, eröffnen neue Perspektiven und stärken das internationale Netzwerk der Nachwuchskräfte. Damit verbindet Endress+Hauser regionale Nachwuchsförderung mit internationaler Vernetzung und schafft attraktive Entwicklungsperspektiven für junge Talente.


