Ausgezeichnet zum Start: „Klein Fritzle Lager“ gewinnt All Beverage Award
Mit Klein Fritzle hat die Privatbrauerei Waldhaus erst vor sechs Monaten eine neue Produktlinie vorgestellt – und darf bereits den ersten großen Erfolg feiern:

Freuen sich über den All Beverage Award 2026 für „Klein Fritzle Lager“: (v.l.) Steffen Müller (Leitung Technik), Thomas Witt (Leitung Vertrieb), Dieter Schmid (Brauerei-Chef) und Tanja Blum (Leitung Marketing).
Das Klein Fritzle Lager wurde beim All Beverage Award 2026 als innovativste Neueinführung in der Kategorie „Bier“ ausgezeichnet.
Die Jury überzeugte vor allem das Zusammenspiel aus Produktidee, Gestaltung und Qualität. Mit „Klein Fritzle“ verfolgt Waldhaus bewusst einen eigenständigen Ansatz: Statt kurzfristigen Trends zu folgen, stellt die Brauerei ihre Herkunft und Geschichte in den Mittelpunkt und interpretiert diese zeitgemäß neu.
Die Pionieredition umfasst drei Sorten in der 0,33-Liter-Euroflasche: Lager, Pils und Hell. Jede Sorte steht dabei für eine Epoche der Brauereigeschichte und eine Generation der Familie Schmid.
Das „Klein Fritzle Lager“ ist eine Hommage an Johann Friedrich Schmid, der den heute klassischen Lagerstil maßgeblich geprägt hat. Waldhaus interpretiert diesen Stil neu – regional, handwerklich und mit klarem Qualitätsanspruch. Das Pils erinnert an die Ära von Helmar Friedrich Schmid. Die Sorte Hell steht für Dieter Friedrich Schmid, unter dessen Führung Waldhaus als eine der ersten Brauereien das klassisch bayerische Hellbier nach Baden-Württemberg brachte.
Auch optisch setzt die Linie deutliche Akzente: Die eigens entwickelte Kiste mit Schwarzwald-Motiv sowie das reduzierte Etikett unterstreichen Herkunft und Markenverständnis in einer klaren, eigenständigen Gestaltung.
Der Name „Klein Fritzle“ geht auf eine Anekdote aus der Familiengeschichte zurück. „Mein Großvater Friedrich, genannt Fritz, gab damals den Anstoß zur Einführung der 0,33-Liter-Flasche – ein Schritt, der zu dieser Zeit belächelt wurde. Die kleine Flasche wurde spöttisch ‚Klein Fritzle‘ genannt“, berichtet Dieter Schmid. Der langfristige Erfolg habe jedoch gezeigt, wie viel Pioniergeist in dieser Idee steckte. „Genau diese Haltung – den eigenen Weg zu gehen und sich nicht von Zweifeln aufhalten zu lassen – wollten wir mit dem Namen wieder aufgreifen“, so Schmid weiter.
Auch Steffen Müller, Erster Braumeister der Privatbrauerei Waldhaus, freut sich über die Auszeichnung – schließlich stammt das Rezept für das „Klein Fritzle Lager“ aus seiner Feder. „Diese Ehrung direkt zum Start bestätigt unseren Anspruch, selbst klassische Bierstile mit einer eigenen Idee zu füllen – geprägt von unserer Herkunft und unserem Qualitätsverständnis“, sagt Müller.
Mit „Klein Fritzle“ zeigt Waldhaus, wie sich Tradition glaubwürdig weiterentwickeln lässt – und dass gerade darin die Grundlage für erfolgreiche Produktinnovationen liegen kann.
Weitere Informationen unter:
www.kleinfritzle.de


