Salz - der Alleskönner im Haushalt

Tipps und Tricks für die Küche und eine saubere Wohnung (djd). Dass Salz beim Kochen deftiger Speisen unverzichtbar ist, weiß jeder. Viele Koch- und…
Haus & Garten

Ratgeber-Infos von Baden – für Baden!

Rat und Tat für alle Badner_innen. Reinschauen lohnt sich!


Nach dem großen Erfolg des Impulsabends im Mai,startet am 21. September 2017 in Endingen für alle, die das Event verpasst haben, die zweite Auflage.

Hier werden Berufswünsche bestätigt, korrigiert oder Ideen für ganz neue Karrieren entdeckt. Manche finden sofort den passenden Job.

Fachvortrag für Unternehmerinnen und Managerinnen am 6. März in der IHK Südlicher Oberrhein in Freiburg zeigt Relevanz sozialer Netzwerke auf

Bei der Veranstaltung „Social Media Marketing: Hype oder unentbehrlich?“ haben sich rund 30 Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen in Freiburg über das Potential und die Bedeutung von Social Media Marketing informiert. Zum Austausch eingeladen hatten die IHK Südlicher Oberrhein sowie der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), Landesverband Baden.

Stress lass nach

(djd). Der Dauerstress im Job macht immer mehr deutschen Arbeitnehmern zu schaffen. Fast drei Viertel von ihnen haben das Gefühl, im Arbeitsalltag einer psychischen Belastung ausgesetzt zu sein, die nicht gut ist für die Gesundheit. Jeder Zweite ist der Ansicht, dass Stress die eigene Leistungsfähigkeit einschränkt. Und ebenso viele Arbeitnehmer befürchten sogar, deshalb in einen Burnout zu geraten. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag der Allianz.

Zeit zu wechseln

(djd). Bleiben oder gehen? Diese Frage stellt sich für die meisten Arbeitnehmer irgendwann, der lebenslange Job bei einem einzigen Arbeitgeber ist zur Ausnahme geworden. Die Gründe für einen Wechsel sind vielfältig. "Wenn man keine Perspektiven mehr sieht oder nicht mehr motiviert ist, wenn man den Eindruck hat, nicht mehr vorwärts zu kommen oder sich von den Aufgaben überfordert fühlt, ist es oftmals Zeit zu gehen", meint Berufsexperte Oliver Schönfeld von Ratgeberzentrale.de. Die Motive, so Schönfeld, könnten aber auch sehr individuell sein: Die Bankkauffrau, die weniger Kundenkontakt möchte und am liebsten nur noch in der Buchhaltung arbeiten würde, die Pflegerin, die ihren Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr "packt", oder Frauen, deren Zeitvertrag bei der Bundeswehr ausläuft. Die Frage ist nur: Was soll man stattdessen machen?

Häufig kommt es hier zu Unstimmigkeiten zwischen Mietern und Vermietern

Berufsunfähigkeitsschutz – Kennen Sie den Wert Ihrer Arbeitskraft?

Gut 75 Prozent aller deutschen Haushalte besitzen eine Hausratversicherung. Ebenso viele eine private Haftpflichtversicherung. Und das „Heiligs Blechle“, sprich das neue Auto? Hat natürlich Vollkasko! Doch so wertvoll Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Ihr Auto auch sein mögen: sie sind nicht Ihr größter Besitz. Ihr wichtigstes und wertvollstes Kapital ist Ihre Arbeitskraft, denn sie ist die Basis für Ihr Einkommen, die Sicherung Ihres Lebensstandards und Ihrer vorhandenen Vermögenswerte. Glauben Sie nicht? Ein Auto kostet durchschnittlich 25.000€, eine Immobilie ca. 300.000€ und Ihre Arbeitskraft ca. 1 Million Euro! Wie kommt diese Summe zustande?  Bei einem angenommenen Nettolohn von 2252€ über 37 Jahre ergibt sich ein Einkommen von 1 Million Euro. Das gilt es abzusichern.