Eine planvolle Strategie kann ein wichtiger schulischer Erfolgsfaktor sein

(djd). Man soll langsam gehen, wenn man es eilig hat? Das klingt absurd, ist aber in vielen Situationen tatsächlich sinnvoll. Denn langsam zu gehen, bedeutet vor allem, sich einen Plan zu machen und sich auf das Kommende vorzubereiten.

Hohe Ausbildungsqualität von IHK prämiert

104 junge Frauen und Männer haben diesen Herbst bei der ahg Gruppe ihre Ausbildung in insgesamt neun Berufen begonnen. Ein Karrierestart mit Zukunft: Denn für seine hohe Ausbildungs-qualität erhielt einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region von der IHK Nordschwarzwald bereits das Zertifikat „1A ausge-zeichneter Ausbildungsbetrieb“.

Nach dem großen Erfolg des Impulsabends im Mai,startet am 21. September 2017 in Endingen für alle, die das Event verpasst haben, die zweite Auflage.

Hier werden Berufswünsche bestätigt, korrigiert oder Ideen für ganz neue Karrieren entdeckt. Manche finden sofort den passenden Job.

Fachvortrag für Unternehmerinnen und Managerinnen am 6. März in der IHK Südlicher Oberrhein in Freiburg zeigt Relevanz sozialer Netzwerke auf

Bei der Veranstaltung „Social Media Marketing: Hype oder unentbehrlich?“ haben sich rund 30 Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen in Freiburg über das Potential und die Bedeutung von Social Media Marketing informiert. Zum Austausch eingeladen hatten die IHK Südlicher Oberrhein sowie der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), Landesverband Baden.

Stress lass nach

(djd). Der Dauerstress im Job macht immer mehr deutschen Arbeitnehmern zu schaffen. Fast drei Viertel von ihnen haben das Gefühl, im Arbeitsalltag einer psychischen Belastung ausgesetzt zu sein, die nicht gut ist für die Gesundheit. Jeder Zweite ist der Ansicht, dass Stress die eigene Leistungsfähigkeit einschränkt. Und ebenso viele Arbeitnehmer befürchten sogar, deshalb in einen Burnout zu geraten. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag der Allianz.

Zeit zu wechseln

(djd). Bleiben oder gehen? Diese Frage stellt sich für die meisten Arbeitnehmer irgendwann, der lebenslange Job bei einem einzigen Arbeitgeber ist zur Ausnahme geworden. Die Gründe für einen Wechsel sind vielfältig. "Wenn man keine Perspektiven mehr sieht oder nicht mehr motiviert ist, wenn man den Eindruck hat, nicht mehr vorwärts zu kommen oder sich von den Aufgaben überfordert fühlt, ist es oftmals Zeit zu gehen", meint Berufsexperte Oliver Schönfeld von Ratgeberzentrale.de. Die Motive, so Schönfeld, könnten aber auch sehr individuell sein: Die Bankkauffrau, die weniger Kundenkontakt möchte und am liebsten nur noch in der Buchhaltung arbeiten würde, die Pflegerin, die ihren Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr "packt", oder Frauen, deren Zeitvertrag bei der Bundeswehr ausläuft. Die Frage ist nur: Was soll man stattdessen machen?