Erst vor zwei Wochen wurde das Sonnenbad, als erstes Freibad in Deutschland, eröffnet und hat damit eine hohe überregionale und internationale Pressewirkung erreicht.

Heute berichteten Bürgermeister Martin Lenz, Oliver Sternagel, der Geschäftsführer der Karlsruher Bädergesellschaft mbH und der Geschäftsführer der Fächerbad GmbH, Joachim Hornuff, zur Jahresbilanz über die positive Situation der Karlsruher Bäder im Jahr 2016. 

 Seit fünf Jahren halten die insgesamt 10 Karlsruher Bäder den operativen Jahreszuschuss im Korridor von 5 bis 6 Mio € und belegen im deutschlandweiten Vergleich somit einen Spitzenplatz. Nicht nur die politische, auch die soziale Relevanz der differenzierten Bäderlandschaft ist für Bürgermeister Martin Lenz unverzichtbar. Voraussetzung für den Erfolg der Karlsruher Bäder sind dabei drei bestehende „Allzeithochs“, so Bürgermeister Martin Lenz.  

Das erste Allzeithoch, zugleich auch die stärkste Komponente ist die Wirtschaftlichkeit der Karlsruher Bäder. Durch eine kontinuierliche Steigerung der Attraktivität in den einzelnen Bädern, wird die Wirtschaftlichkeit gestärkt. Jährlich werden in den Karlsruher Bädern Neuinvestitionen getätigt. So werden in der Therme Vierordtbad die beiden

Das zweite „Allzeithoch“ sei die hohe Kundenzufriedenheit seit fünf Jahren. Diese ist der guten Mitarbeiterführung der beiden Geschäftsführer sowie dem Personal der Bäder selbst zu verdanken, so Bürgermeister Martin Lenz. Ebenfalls wichtig und von großer Bedeutung für zufriedene Kunden ist, dass persönlich und schnell auf Bedürfnisse und Wünsche sowie auf Kritik und Beschwerden der Besucher reagiert wird.

 Mit über 1,55 Mio. Besuchern im Jahr 2016 können die Karlsruher Bäder das dritte „Allzeithoch“ verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Besucherzahlen der Freibäder, aufgrund des durchwachsenen Sommerwetters, zwar etwas gesunken, dafür durften die Hallenbäder mehr Besucher begrüßen als im Vorjahr.  Auch das Europabad Karlsruhe ist nicht ganz auf die Besucherzahlen vom Vorjahr gekommen, was allerdings mit der vierwöchigen Schließzeit, also Revision und Erweiterung des Angebotes, erklärt werden kann. Trotzdem ist der Durchschnitt an Besuchern pro Tag der Beste seit Bestehen des beliebten Freizeitbades. Umgerechnet auf die Karlruher Einwohner geht demnach jeder Karlsruher über fünf Mal im Jahr in eines der Karlsruher Bäder. 

 „Ziel ist es nun“, so Oliver Sternagel, „nicht mehr nur die Besucherzahlen zu halten, sondern vor allem die Gäste länger zu binden und zufrieden zu stellen.“ Dabei ist es wichtig, dass die Qualität der Aufenthaltsmöglichkeiten stimmt und regelmäßig Neuinvestitionen getätigt werden, um die Attraktivität der einzelnen Bäder zu gewährleisten. So ist für dieses Jahr der Neubau eines Massagehauses im Europabad Karlsruhe geplant, da die Nachfrage dahingehend steigt. „Wir möchten unsere Gäste begeistern und setzen uns mit großer Leidenschaft dafür ein, dass sie jeden Besuch als besonderes Erlebnis empfinden“, so Oliver Sternagel. Dabei agieren das Europabad Karlsruhe sowie das Fächerbad als die beiden bedeutendsten Flaggschiffe der Karlsruher Bäderlandschaft.

Bürgermeister Martin Lenz sowie auch die beiden Geschäftsführer, Oliver Sternagel und Joachim Hornuff, sind hoch zufrieden mit den Ergebnissen von 2016 und werden gemeinsam mit Ihren Teams ihr Bestes geben, um die Karlsruher Bäderwelt auch weiterhin für alle Bürgerinnen und Bürger, noch attraktiver zu gestalten.



Quelle: Karlsruher Bädergesellschaft mbH/ Bäderbetriebe

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