Freiburg LIVE ist ein in Folge der Corona-Pandemie im Dezember 2020 gegründeter Interessenverbund der sieben führenden Live-, (Populär-)Musik- und Entertainmentveranstalter Freiburgs.

Freiburg LIVE vertritt die Interessen des Sea You Festivals und des Zelt-Musik-Festivals - Freiburgs international und bundesweit bekanntesten und wichtigsten Festivals, des weltweit renommierten Freiburger Barockorchesters, sowie die für international, national und (über-)regional bekannte Stars & Shows verantwortlichen Veranstalter Albert Konzerte, Vaddi Concerts, Karoevents, Schlossberg Festival und Jazzhaus Freiburg.

Interssenverband Freiburger Live

Freiburg LIVE entstand in Zusammenarbeit mit der Aktion Kulturgesichter0761.
Die Ziele von Freiburg LIVE sind, die Verwaltung, die Fraktionen des Gemeinderates der Stadt Freiburg und die Öffentlichkeit über die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der Arbeit der Freiburg LIVEMitglieder zu informieren. Hierzu zählt insbesondere die Bedeutung dieser Arbeit in Bezug auf die Kulturfunktion, Stadtentwicklung und die Standort- und Lebensqualität in der Stadt Freiburg. Ebenso ist unser Ziel, den Stellenwert der Freiburger Veranstaltungs-wirtschaft gegenüber anverwandten Branchen wie der lokalen Gastronomie, dem Einzelhandel und der Hotellerie herauszustellen.

Überdies weisen wir mit Nachdruck auf die aktuell hochdramatische wirtschaftliche Situation der privatwirtschaftlichen Kulturveranstalter Freiburgs in Folge der Corona-Pandemie hin. Die Live-, Musikund Populärkultur der Stadt Freiburg steht seit März 2020 in Folge der Coronakrise nahezu durchgehend still. Die Mitglieder von Freiburg LIVE befinden sich seit elf Monaten ohne signifikante Umsätze im Lockdown! Festivals und Konzerte, besonders „indoor“, können auch im Jahr 2021 weiterhin gar nicht oder voraussichtlich nur unter wirtschaftlich erschwerten Umständen stattfinden. Mit einem regulären „vor-pandemischen“ Normalzustand der Freiburger Live- und Populärkultur wird wohl nicht vor dem Frühjahr 2022 zu rechnen sein. Erste Indoor-Konzerte unter voller Auslastung der Veranstaltungsstätten sind tendenziell nicht vor Herbst/Winter 2021/2022 zu erwarten.

Dies hat zur Folge, dasszahlreiche Arbeitsplätze in der Freiburger Veranstaltungsbranche bedroht sind.
Sei es in direkter Form bei den Veranstaltern und Veranstaltungshäusern selbst oder indirekt etwa bei den diversen Dienstleistern, insbesondere im technischen Bereich der Freiburger Veranstaltungswirtschaft/MICE-Bereich. Die privatwirtschaftlichen Live- und Populärkulturveranstalter der Stadt Freiburg werden ein zweites Krisenjahr in Folge nur mit Hilfe und Unterstützung der Stadt Freiburg überleben können. Hierbei sind insbesondere indirekte bzw. nicht-monetäre Hilfen gemeint!

Daher bitten wir eindringlich um einen gemeinsamen Dialog mit den Vertreter*innen der Stadt Freiburg, insbesondere mit Herrn Oberbürgermeister Horn, dem Ersten Bürgermeister Herrn von Kirchbach, dem Finanzbürgermeister Herr Breiter, dem Leiter des Amtes für öffentliche Ordnung Herrn Funk, der Kulturamtsleiterin Frau Maier, sowie den Fraktionen im Gemeinderat der Stadt Freiburg, um gemeinsam Lösungen für die Zukunft der Live- und Populärkulturwirtschaft Freiburgs zu finden – für 2021 und darüber hinaus.

Hierzu hat Freiburg Live folgenden Maßnahmenkatalog mit Blick auf lokale, wirtschaftliche und strukturelle Positionen erarbeitet, um mit der Stadt Freiburg in diesen Dialog treten zu können:

1. Anerkennung der Kulturfunktion der privatwirtschaftlichen Live- und PopKultur
Die privatwirtschaftlichen Unternehmen der Freiburger Live- und Populärmusikwirtschaft vertreten seit vielen Jahrzehnten Kultur für die Mehrheit der Bevölkerung, mit niedrigen bis keinen Subventionen und auf eigenes Risiko! Ebenso tragen diese Unternehmen mit ihrer Arbeit dazu bei, dass Freiburg regelmäßig auf den Tourplänen von Weltstars, weltbekannten Orchestern, Einzel-künstler*innen und Bands auftaucht. Sie sorgen somit für eine überregionale Strahlkraft der Stadt Freiburg mit entsprechend positiven wirtschaftlichen Effekten auf erweiterte Gewerbebereiche wie den Tourismus, den Einzelhandel oder die Gastronomie. Nur eine kulturell moderne, vielfältige und lebendige Stadt bietet die hohe Lebensqualität, die Einheimische wie auch Neubürger*innen und künftige Student*innen dazu bewegt, Freiburg als Heimat auszuwählen oder ihr treu zu bleiben. Hierfür steht Freiburg LIVE.

Freiburg LIVE spiegelt die kulturellen und wirtschaftlichen Leuchttürme der hiesigen Live- und Populärkulturveranstaltungen mit knapp 650 Konzerten, Shows und Events wider, die im Jahr 2019 von über 345.000 Menschen in Freiburg besucht wurden.

Freiburg LIVE war 2019 für ein Auftragsvolumen im Wert von über 7,275 Millionen Euro netto an externe Dienstleister*innen1 der Freiburger Veranstaltungs-wirtschaft verantwortlich, einschließlich über 4600 Hotelbuchungen in Freiburg und der Regio. Die ökonomischen Wertschöpfungseffekte pro Konzertbesucher lassen sich auf Grundlage zahlreicher bundesweiter Untersuchungen bei einheimischen Veranstaltungsbesucher*innen mit durchschnittlich 30-40 €2 pro Konzert und bei Besucher*innen, die in Freiburg infolge eines Konzertes übernachten mit durchschnittlich 120-135 €3 pro Kopf beziffern.

Selbstredend verstehen wir, dass viele Teilbereiche der Freiburger Kulturszene förderbedürftig und oder gar gänzlich von Subventionen abhängig sind. Allerdings fordern wir mehr Akzeptanz und schnellere sowie unbürokratischere Hilfen auf diversen Ebenen für die Arbeit im Live- und Populärbereich seitens der Stadt Freiburg, der Verwaltung und der Fraktionen des Gemeinderates.

Hierzu zählt insbesondere die Aufhebung der heute nicht mehr zeitgemäßen Differenzierung zwischen einer vermeintlichen Hochkultur (E-Musik)- sowie der allgemein gängigeren Live-, Unterhaltungs- oder Populärkultur (U-Musik).

Privatwirtschaftliche Kulturveranstalter*innen sind oftmals gänzlich von städtischen Projektfördermöglichkeiten ausgeschlossen oder werden in städtischen Fördertöpfen gar nicht erst berücksichtigt, weil Ihnen aktuell noch notwendig formelle Auflagen wie etwa eine entsprechende Gemeinnützigkeit fehlen. Da die Vertreter*innen des Interessenverbundes Freiburg LIVE aber analog zu anderen, gemeinnützigen Kulturschaffenden oderinstitutionellen Häusern das künstlerische Programme für die Bewohner*innen und Besucher*innen der Stadt Freiburg kuratieren, muss hier schnellstmöglich eine Anpassung im Rahmen der allgemeinen Akzeptanz und bei zukünftigen Projektfördermöglichkeiten stattfinden.

2. Wiedereinführung der Stabstelle Veranstaltungsmanagement:
Verzahnung von AföO mit dem Büro für Kultur- und Kreativwirtschaft Freiburg (FWTM) Im Zuge der Corona-Pandemie und einer drohenden Antragsflut für Live-OpenAir-Veranstaltungen sehen wir sowohl kurz- als auch langfristig die Wiedereinführung der Stabstelle für Veranstaltungsmanagement von Nöten. Zukünftig sollte diese jedoch stärker zwischen den beteiligten Ämtern der Stadt Freiburg und der Abteilung der Kultur- und Kreativwirtschaft der FWTM verzahnt werden.

Die neue Stabstelle sollte zudem auf zwei Ebenen mit Fachpersonal aus dem Event- und Veranstaltungsbereich neu besetzt werden und operieren: Einerseits in Form eines/r Meister*in für Veranstaltungstechnik oder ein/e Veranstaltungstechniker*in für den technisch-organisatorischen Bereich und andererseits in Form eines/r Kulturmanager*in für den kreativ-vernetzenden und medialen-bildungstechnischen Bereich.

Freiburg LIVE verspricht sich durch die Wiedereinführung eine enorme Vereinfachung im Bereich der gegenseitigen Kommunikation zwischen der Stadt Freiburg und den einzelnen Freiburger Veranstalter*innen, würde sie doch eine zentrale, bedürfnis- und serviceorientierte Rolle im Bereich der Vereinfachung und Optimierung der allgemeinen Genehmigungsverfahren, Ämterrunden und bei der Realisierung neuer Projekte übernehmen.

Als Beispiel hierfür dient etwa die zentrale Fachstelle der film commission Freiburg, die im Büro für Kultur- und Kreativwirtschaft bei der FWTM angesiedelt ist und Service aus einer Hand anbietet. Zudem soll durch die Verknüpfung mit der FWTM auch die Arbeit des Popsupports Tilo Buchholz weiter unterstützt und gestärkt werden.

Folgende Ziele der neuen Stabstelle Veranstaltungsmanagement stellt sich Freiburg LIVE vor:
- Hilfe bei der Durchführung der Antragsverfahren und behördeninterne Koordination
- Optimierung der aktuell sehr aufwendige Genehmigungsprozesse
- Zeitliche Verkürzung von Genehmigungsverfahren
- Schnellere Rechtssicherheit
- Einheitliche Auflagen für alle Veranstalter*innen der Stadt Freiburg
- KnowHow-Erweiterung und Verständnis für die Bedürfnisse der Freiburger Veranstalter*innen durch Fachpersonal aus der Eventbranche
- Weniger Fluktuation beim Personal seitens der Stadt
- Niedrigere Genehmigungsgebühren
- Kurzfristig für 2021 und 2022 wird mehr Personal notwendig, weil viele Veranstaltungen
Open Air stattfinden müssen à eine hohe Antragslast wird folgen.
- Erstellung einer zentralen und amtsunabhängigen Informationsplattform zu Kulturthemen
wie Fördermöglichkeiten, Netzwerke oder Leitfäden
- Offizieller Veranstaltungskalender der Stadt Freiburg

3. Pandemiegerechte Öffnungsmaßnahmen
Es bedarf gemeinsamer Lösungen zur Umsetzung schneller, einheitlicher und pandemiegerechter Wiederöffnungsmaßnahmen in Zusammenarbeit der Stadt Freiburg und Freiburg LIVE. Hierzu ist ein Austausch wünschenswert, welche Pläne zur Wiedereröffnung der Kulturspielstätten es derzeit bereits seitens der Stadt Freiburg gibt.

Ziel muss es sein, mittels allgemeiner Hygienekonzepte, Covid19-Schnelltestverfahren, moderner Klimaanlagen und medizinischem Personal vor Ort, kulturelle Veranstaltungen unter wissenschaftlich bestmöglich gegebenen Umständen wieder zu genehmigen. Durch gemeinsam entwickelte Ablaufverfahren und Leitfäden u.a. für Corona-Schnelltestungen in Konzertsälen müssen wirtschaftlich selbsttragbare Veranstaltungen umgehend wieder ermöglicht werden, um den Fortbestand der Unternehmen zu sichern. Finanzielle Unterstützung bei den Schnelltestungen werden erforderlich sein.

Wünschenswert wäre ebenso, hierzu direkt von Beginn an den Kontakt mit dem Gesundheitsamt Breisgau-Hochschwarzwald aufzunehmen, um dieses von vornherein in sämtliche Verfahren zu Wiedereröffnung von Freiburger Kulturspielstätten und -veranstaltungen miteinzubinden.

Ziele sollten sein:
- Leitfäden zur Wiedereröffnung gemeinsam definieren und gegenseitig anwenden/austauschen
- Einheitliche Auflagen für alle Veranstaltungen und Veranstalter Freiburgs (Negativbeispiele aus Sommer 2020 sind bekannt)
- Konkreter Austausch zwischen Stadt und Veranstaltern, um festzustellen, bei welchen Kennzahlen Veranstaltungen wieder zugelassen werden können (auf Basis der Vorgaben des Landes BW)
- Wie können höhere Kapazitäten, etwa durch Covid19-Schnelltestungen vor Ort, zugelassen werden?
Fragen unsererseits hierzu sind:
- Welche Projekte und Ziele verfolgt Stadt Freiburg diesbezüglich aktuell?
- Wo und wie wird Freiburg LIVE informiert und bei der Konzeptumsetzung unterstützt?

4. Anerkennung des wirtschaftlichen Potenzials der Live-Kultur für Freiburg
Um die faktische Bedeutung des kulturellen und wirtschaftlichen Handelns der Mitglieder des Interessenverbundes Freiburg LIVE zu ermitteln, möchten wir die Stadt Freiburg dazu anregen, gemeinsam mit der FWTM und der IHK Freiburg eine wissenschaftliche Wertschöpfungsanalyse für die privatwirtschaftliche Konzert-, Club- und Nachtkultur in Auftrag zu geben. Der Fokus einer solchen Analyse sollte u.a. auf folgenden Punkten liegen:
- direkte und indirekte monetäre Effekte die durch den/die durchschnittliche Konzertbesucher*in pro Tag erzeugt werden
- der konkrete Beitrag für das lokale und regionale Kulturangebot
- der konkrete Beitrag für die lokale und regionale Standort- und Lebensqualität
- der Beitrag für die Positionierung / das Image der Stadt Freiburg

Kennzahlen zu Freiburg LIVE:
In einer Befragung der Mitglieder des Interessenverbundes Freiburg LIVE vom 14.01.2021
wurden folgende Kennzahlen zur Darstellung des Wirtschaftsjahrs 2019 zusammengetragen:
Summe der Leistungen an externe Dienstleister in 2019 in €: 7.275.000,- € netto
Anzahl der Besucher*innen bei Konzerten in Freiburg in 2019: 345.700
Anzahl der gebuchten Hotelzimmer in Freiburg 2019: 4.624
Anzahl der veranstalteten Konzerte in Freiburg in 2019: 638
Anzahl der extern beauftragten Dienstleisterfirmen: 602*

5. Flächen- und Raummanagement / Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes
Besonders mit Blick auf die Corona-Pandemie, muss es auch privatwirtschaftlichen Veranstaltern möglich sein, öffentliche Räume Freiburgs für neue OpenAir-Veranstaltungen und Konzepte gegen Eintrittszahlungen nutzen zu können. Hier liegt eine Ungleichbehandlung der privatwirtschaftlichen Veranstalter*innen gegenüber institutionellen oder gemeinnützigen Veranstalter*innen vor!

Öffentliche Plätze wie etwa der Eschholzpark, der Stühlingerpark oder der Münsterplatz sind für privatwirtschaftliche Veranstalter gar nicht oder nur sehr schwer anmietbar oder gar mit hohen Pachtzahlungen oder anderweitigen Auflagen versehen. Ebenso werden seitens der Stadt neue OpenAir-Flächen verboten oder nicht möglich gemacht. Genau hier ließe sich aber eine indirekte Kulturförderung ermöglichen, indem Miet- und Pachtkosten deutlich gesenkt oder gar nicht erhoben werden. Zumindest in Folge der Corona-Pandemie für die Jahre 2021 und 2022 – und um neue Konzepte und wirtschaftliches Handeln zu ermöglichen. Freiburg LIVE möchte hier auch direkt einen gemeinsamen Kooperationsgedanken an den Tag legen, womit etwa eine OpenAir-Fläche über mehrere Tage von mehreren Veranstalter*innen in Kooperation genutzt werden könnte.

Veranstaltungen auf dem FWTM-Messegelände sind meist nur bei Besuchergrößen über 10.000 Personen wirklich attraktiv. Der dortige Platz ist groß, ohne Schattenwurf, heizt sich schnell auf und hat den unverhohlenen Flair eines Parkplatzes. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass man mit Städten wie Basel, Lörrach, Emmendingen, Mulhouse, Straßburg, Rastatt und Karlsruhe im direkten Umfeld um zahlreiche Künstler*innen und Bands in direkter Konkurrenz steht. Die genannten Städte können alle mit einem besucheroptimierten Flair dank Grünanlagen, Schlossanlagen oder mit einem Spielort in der schönen Altstadt punkten, was für viele Künstler*innen definitv Gründe sind, dann nicht in Freiburg zu spielen.

Gleiches gilt für die hohen Mietgebühren in den Veranstaltungshallen der FWTM (im Normalbetrieb), leider unflexiblen Möglichkeiten bei der Dienstleistersuche oder etwa Punkten wie dem Freikauf der Gastronomierechte in den Häusern der FWTM. Spannende Formate ziehen so oft an Freiburg vorbei, weil etwa die Kosten in der Messe, insbesondere. für die Variante des „Sick Arena-Club“, deutlich zu hoch sind und man nationalen und internationalen Künstler*innen und Formaten meist nur schlechtere Angebote unterbreiten kann.

6. Gemeinsames überregionales Werbekonzept für Musik- und Kulturveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der FWTM und Stadt Freiburg
Die Stadt Freiburg profitiert auf wirtschaftlicher Ebene direkt (z.B. durch Hallenmiet- und Pachtzahlungen) und indirekt deutlich durch die Kulturarbeit der Vertreter*innen von Freiburg LIVE. Ziel ist es, die Bekanntheit unserer Kulturarbeit überregional und auch über die Grenzen hinweg zu unseren Nachbar*innen in die Schweiz und nach Frankreich zu erweitern. Deshalb möchten wir ein gemeinsames, überregionales Kulturwerbekonzept in Kooperation mit der Stadt Freiburg und der FWTM via Visit.Freiburg und der Schwarzwald Tourismus GmbH anregen.

Freiburg LIVE steht für Zeitgeist, Offenheit und eine lebendige Musik- und Kulturstadt Freiburg. Wir möchten auch in Zukunft am Puls der Zeit arbeiten, Neues entwickeln und den Namen der Stadt Freiburg weiter in die Welt hinaustragen können. Besonders in dieser existenzbedrohenden Situation der Corona-Pandemie und auch danach, sind wir auf die volle Unterstützung und eine proaktiven Zusammenarbeit mit der Verwaltung und dem Gemeinderat der Stadt Freiburg angewiesen, um weiterhin Kultur und Lebensqualität für die Mehrheit der Bevölkerung Freiburgs bieten zu können.

Quelle: Freiburg LIVE